skip to content

15. Haxenessen


November 2019 - "Gemeinsames Mittagessen" - unter diesem Motto trafen sich im Jubiläumsjahr "100 Jahre Arbeiterwohlfahrt" 80 Teilnehmer zum 15. AWO-Haxenessen in der AWO-Begegnungsstätte im Bürgertreff der Stadt Elze. Sie wurden geschmacklich nicht enttäuscht, pünktlich zur Mittagszeit lieferte ein heimischer Fleischer-Partyservice und Bäcker die Haxen, Sauerkraut und Laugenstangen.
Anni Jünemann, Leiterin des AWO-Klön-Spiele-Kaffeenachmittag, konnte sich auf ihr eingespieltes AWO-Service-Team wieder verlassen - vormittags waren der Raum und die Tisch liebevoll dekoriert worden, und jetzt konnten die Leckereien serviert werden. Die Gäste,unter denen auch der Ehrenvorsitzende des AWO-Kriesverbandes Hildesheim-Alfeld (Leine) e.V., Willi Schwarz mit seiner Ehefrau Else aus Alfeld und der AWO-Kreisverbandsvorsitzende Matthias Bludau aus Diekholzen waren,fühlten sich sichtlich wohl bei diesem gemeinsamen Mittagessen.
Der 1. Vorsitzende Werner Jünemann dankte allen Beteiligten für die harmonische Gestaltung dieser traditionellen gemeinsamen Mittagszeit.
Nach dem Essen sass man noch gemütlich zusammen und sprach über "dütt und datt".


 

100 Jahre AWO und (k)ein bisschen bescheiden…


 


Jubiläumskonzert zum 100jährigen Bestehen der Arbeiterwohlfahrt


Mit 65 Teilnehmern fuhr die Arbeiterwohlfahrt Elze nach Hannover und hat das 44. AWO-Großkonzert im Kuppelsaal in Hannover besucht.. Neben den Mitgliedern nahmen Gäste teil, auch aus den Ortsteilen der Einheitsgemeinde Elze und dem Leinebergland. Der Besuch des Großkonzerts hat mittlerweile Tradition. Alle Besucher waren von den musikalischen Beiträgen begeistert, sodass der 45. AWO-Großkonzert-Termin für nächstes Jahr wieder fest eingeplant wird.


Teilnehmer vor dem Kuppelsaal

Tolle Musik und ein besonderes Geschenk beim 44. AWO Großkonzert im Kuppelsaal Hannover. Am Samstag, den 09. November 2019 gab es eine schöne Überraschung beim diesjährigen Benefizkonzert des AWO Bezirksverbandes Hannover: Der Komponist Christoph Reichelt hat zum 100jährigen Jubiläum das Musikstück Laudatio komponiert und der AWO zum Geschenk gemacht. Das Benefizkonzert, das fester Programmpunkt der Veranstaltungskalender vieler AWO Ortsvereine und Einrichtungen ist, gehört zu den wichtigsten Jahresveranstaltungen der AWO und war mit ca. 1.000 Gästen wieder gut besucht.

In ihrem Grußwort bedankte sich Yasmin Fahimi, die Präsidentin des AWO Bezirkverbandes, herzlich bei den beiden Orcheste  (Blasorchester der Stadt Langenhagen unter der Leitung von Harald Sandmann und Bundespolizeiorchester Hannover unter der Leitung von Matthias Höfert) für ihren unentgeltlichen Einsatz und freute sich auf einen bunten, musikalischen Nachmittag.
Und bunt wurde es dann auch: Die beiden Orchester und ihre Solist*innen brachten neben Klassike  u.a. aus der Oper „Carmen“, „Rosen aus dem Süden“ von Johann Strauß auch außergewöhnliches zu Gehör: Filmmusik aus den Italoweste  von Ennio Morricone oder auch einen Tango, hervorragend dargeboten von Daniel Preis (Tenor).

Es gab großartige Ausschnitte aus dem Repertoire der Gruppe Queen, z.B. „Bicycle Race“ oder „The Show must go on“ ebenso wie Stücke von Udo Lindenberg: „Sonderzug nach Pankow“, „Ein Herz kann man nicht reparieren“ und „Alles klar auf der Andrea Doria“. Hingerissen war das Publikum auch bei dem Medley „Jukebox 60“: Corinna Fiedler und Daniel Preis sangen u.a. „Ich zähle täglich meine Sorgen, Mandolinen im Mondschein, Zwei kleine Italiener, Lady Sunshine & Mister Moon“ und schließlich „Buona Sera Signorina“.


die beiden jungen Solisten Corinna Fiedler und Daniel Preis

Nach der gemeinsamen Uraufführung des neuen Stückes durch die beiden Orchester übergab schließlich Harald Sandmann, Orchesterleiter des Blasorchesters der Stadt Langenhagen, das Deckblatt der Partitur in Vertretung des erkrankten Komponisten Christoph Reichelt an Yasmin Fahimi, die sich sehr freute über diese „klingende Visitenkarte“: „Wir bedanken uns sehr herzlich und würden uns freuen, wenn die Orchester dieses Stück gemeinsam einspielen, um es auch bei den nächsten Konzerten aufführen zu können.“


Harald Sandmann, Orchesterleiter des Blasorchesters der Stadt Langenhagen, übergibt das Deckblatt der Partitur in Vertretung des erkrankten Komponisten Christoph Reichelt an Yasmin Fahimi, die sich sehr freute über diese „klingende Visitenkarte“


Dass das jährliche Großkonzert des AWO Bezirksverbandes Hannover für alle Menschen zugänglich und erreichbar ist, dafür sorgten auch die Freiwilligen des Bezirksjugendwerks. Viele Rollatoren wurden untergebracht und die Gäste sicher zum Platz geleitet. Alt und Jung hatten beim Konzert gemeinsam Freude. Und viele kommen bereits seit vielen Jahren auch von weiter her zum Konzert nach Hannover.


Wir freuen uns schon auf das Konzert im nächsten Jahr!

 

Einen Artikel der LDZ vom 19.09.2019 über die jährliche Fahrt des Ortsvereins nach Hannover zum jährlichen Großkonzert des Bezirksverbands finden sie hier (Klick!) als PDF-Datei zum Download...


 

AWO-Radfahren


Über die regelmäßigen Radtouren des AWO-OV Elze in die Umgebung berichtete die LDZ am 17. Juli 2019 - den Artikel gibt es hier (Klick!) als PDF-Datei zum Download.


 

Spargelfahrt und Besuch im Polizeimuseum


AWO besucht Niedersächsisches Polizeimuseum,vorher geniesst man das Spargelessen

Bei angenehmen Temperaturen fuhr die Arbeiterwohlfahrt Elze mit 48 Teilnehmern mit dem Bus in das Spargelanbaugebiet Nienburg. Auf Thiermanns Spargelhof angekommen, erfreute man sich vom reichhaltigen guten Spargel-Buffet das Essen zu genießen. Die AWO-Reisegruppe fuhr anschliessend nach Nienburg zum Niedersächsischen Polizeimuseum.

 

Im November 2011 öffnet das Polizeimuseum Niedersachsen in Nienburgs Innenstadt seine Türen. Bei einer barrierefreien Führung in zwei Gruppen wurden den Besuchern neues und Althergebrachtes erläutert. Außergewöhnliche Fahrzeuge, bedeutende Kriminalfälle, die Einsicht in die Tatortarbeit und ein historischer Rundgang luden zu Einblicken in die geschichtliche Entwicklung der niedersächsischen Polizei ein. In einer nachgestellten Gefängniszelle wurde sehr ausführlich auf die Mordfälle des Serienmörder Fritz Haarmann eingegangen. Auch mit dem Hinweis, dass aus einem Mordfall ein Gassenhauer wurde: "Warte,Warte nur ein Weilchen, bald kommt Haarmann auch zu dir". Fritz Haarmann (1879-1925) war ein Serienmörder, der wegen Mordes an insgesamt 24 Jungen und jungen Männern im Alter von zehn bis 22 Jahren vom Schwurgericht Hannover am 19. Dezember 1924 zum Tode verurteilt wurde.

 

Leider verging die Zeit im Museum viel zu schnell. Danach ging die Reisegruppe zum Kaffeetrinken in das am Weserwall mit Blick aufs Wasser liegende Cafe "Lespresso". Vor der Abfahrt stellte sich die Reisegruppe zu einem Foto an der Weser.

 

Vom diesjährigen Spargelessen des OV Elze mit Besuch im Polizeimuseum berichtete die LDZ am 20. Juni des Jahres. Den Artikel zals PDF-Datei zum Download gibt es hier (Klick!).


 

100 Jahre AWO-Familienfest im Wisentgehege


Zwei bedeutende Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt,die AWO-Kindertagesstätte und der AWO-Ortsverein,nahmen den 100 Geburtstag der Arbeiterwohlfahrt zum Anlass, gemeinsam einen angenehmen Familientag mit über 150 Teilnehmern im Wisentgehege Saupark Springe zu verbringen.

Am 13. Dezember 1919 gründete Marie Juchacz (1879-1956), die zu den ersten Frauen in der Nationalversammlung gehörte, die AWO als Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt in der SPD. Die Arbeiterwohlfahrt sieht sich selbst den Grundwerten Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit verpflichtet und arbeitet im ehrenamtlichen wie im hauptamtlichen Bereich nach den Leitsätzen und dem Leitbild der AWO.

 

Der Auftakt des Familientages war ein umfangreiches gemeinsames Picknick. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen boten das Waldpädagogikzentrum Wisentgehege der Niedersächsischen Landesforsten in Zusammenarbeit mit der AWO-Kindertagesstätte ein tolles Spiel-Lernprogramm an .Innerhalb von 10 Stationen durchliefen Kinder und Erwachsene eine Tierolympiade und konnten so, Kenntnisse über besondere Fähigkeiten aus heimischer Natur und Tierwelt erlangen.

 

Nach der Entdeckertour gab es  für die Kinder eine AWO-Erinnerungsmedalie für diesen besonderen AWO-Jubiläumstag.Werner Jünemann und Dagmar Kruska-Noack vom AWO-Ortsverein bedankten sich bei der Kindertagesstättenleiterin Ina Heilmann mit ihrem Team für die tolle Organisation des Tages, des weiteren dankten sie der Leiterin der AWO-Stöberstube Monika David mit ihrem Team, aus deren Erlös konnte der Ortsverein den Eintritt und die Erinnerungsmedalie finanzieren.

 

Den Abschluss bildete die packende Flugvorführungen im Falkenhof,wo sich Falken, Adler und Eulen in die Lüfte schwingen.Mit diesen natürlichen Eindrücken machte sich alle auf den Heimweg.


 

Tagesfahrt ins Otterzentrum Hankensbüttel


Die Vereine AWO, DRK, Kneippverein und Sozialverband der Einheitsgemeinde Elze fuhren mit dem Bus und 52 Teilnehmern in einer gemeinsamenen Tagesfahrt nach Hankensbüttel in der Südheide. Hier besuchten Sie das Otter-Zentrum.

Das Otter-Zentrum in Hankensbüttel im Landkreis Gifhorn ist ein Naturerlebnis-Zentrum, das auf einem sechs Hektar großen Freigelände am Isenhagener See liegt. Es präsentiert die vom Aussterben bedrohte Tierart des Fischotters, sowie mehrere verwandte Marderarten in natürlicher Umgebung.

In zwei Gruppen in Begleitung je einer Fachkraft des Otterzentrums erfuhren die Teilnehmer Wissenswertes, Erstaunliches und Unerwartetes über Dachse, Hermeline, Steinmarder, Baummarder, Fischotter sowie Iltisse und einheimische Marderarten und die seltenen Otter-Hunde. Während der Schaufütterungen waren die faszinierenden Marder in Aktion zu beobachten.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde die Zeit bei einem Spaziergang genutzt, um das Gelände mit den Tieren selbst zu erkunden. Den Abschluss bildetet ein Kaffeetrinken mit einer hausgebackenen Tortenauswahl in einem gemütlichen Bauerncafe, hier wurden die informativen Eindrücke angesprochen und die Hoffnung ausgesprochen, dass im nächsten Jahr wieder eine gemeinsame Fahrt der Vereine  geplant wird.

 

Von der Tagesfahrt berichtete die LDZ am 19. August 2019 - der Artikel als PDF-Datei zum Download findet sich hier (Klick!).


 

Ihmefahrt zur Sommerpause


Mit einer Ihme-Fahrt verabschiedet sich der AWO-Spiele-Klön-Kaffeenachmittag in die Sommerpause

 

Die Leiterin des AWO-Kaffeenachmittages, Anni Jünemann, hatte sich mit ihrem Kaffee-Nachmittag-Team für die Teilnehmer des Spiele-Klön-Kaffeenachmittag und für unsere Gäste wieder etwas besonderes einfallen lassen. Mit dem Bus ging es für die 48 Teilnehmer auf der Fahrt ins "Blaue" nach Hannover an die Ihme zu einer Captain`s Kaffeefahrt.

Zu einen schönen Nachmittag bei Kuchen und Kaffee an Bord war die Reisegruppe bei guter Laune bei einer schwungvollen Schifffahrt auf Ihme,Leine und dem Stichkanal eingeladen. Während der Reise vermittelte der Kapitän Wissenswertes über Land und Leute. Die AWO-Gruppe lernte die an den Wasserstraßen gelegenen kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten kennen.Die traumhafte, idyllische Landschaft links und rechts der Wasserstraßen Ihme und Leine, sowie die Schleusung durch die historische Schleuse Limmer versetzte die Besucher ins Staunen.

Der Nachmittag vergang viel zu schnell.Die Teilnehmer bedankten sich bei der Leiterin des Kaffeenachmittag Anni Jünemann und dem gesamten AWO-Team für diesen überraschungsvollen sehenswürdigen und kulinarischen schönen gelungenen Ausflug-Nachmittag und man verabschiedete sich in die Sommerpause des AWO-Klön-und Spielenachmittag und freut sich schon auf ein Wiedersehen.


 

Jahreshauptversammlung 2019 - die Presse berichtete


Einen erfreulich ausführlichen Bericht von unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung gibt es hier (Klick!) zum Download als PDF-Datei.


 

16. Familien-Braunkohlwanderung des AWO-OV Elze


Unter dem Motto “Sonntag bleibt die Küche kalt“und "100 Jahre Arbeiterwohlfahrt Deutschland"machten sich 23 Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein-Elze bei sonnigen sehr schönen Frühlingswetter auf den Weg zur 16. Familien-Braunkohlwanderung.

 


Der Weg führte vom Treffpunkt Rathaus durch die Masch an der Asbost vorbei. Unterwegs war für die Wanderer eine herzhafte Zwischenstation mit Schmalzbroten und Harzer Roller sowie diversen Heiß-und Kaltgetränken eingerichtet.

Nach der willkommenen Stärkung machten sich die Wanderer auf dem Weg zum Zielort Biels Gasthaus, wo die restlichen Teilnehmer auch schon eingetroffen waren. Hier ließen sich die jetzt 41 Teilnehmer, darunter Gäste und auch neue Mitglieder, das niedersächsische Nationalgericht mit Beilagen schmecken. Der erste Vorsitzende Werner Jünemann bedankte sich bei allen für die gelungene Mitgestaltung der familieren Wanderung. Antje und Anni Jünemann haben für die Zwischenstation gesorgt und Margret Meier hat die Braunkohlkrone gebunden, sie waren auch die ersten Gratulanten der Braunkohlkönigin. Durch Losentscheid (Bedingung Braunkohlessen) wurde Waltraut Hampel Braunkohlkönigin, die mit einer Grünkohlkrone geehrt wurde und ein Grünkohlpräsent mit Bregenwurst von den Helferinnen überreicht bekam.

 

Foto (v.l.): Antje Jünemann, Anni Jünemann, Margret Meier gratulieren Waltraut Hampel (2. v.l.)

Nach dem Essen saß man noch in geselliger Runde in der großen AWO-Familie zusammen, Medi Hank trug mit einer Geschichte vom "Regierungsgesetz" mit einer amüsanten Verwechselung, zur Erheiterung des Nachmittags bei, und man hatte sich noch viel zu erzählen.


 

 


... das neue Team der AWO-Stöberstube ...

von links: Bärbel Winkler, Brigitte Oppermann, Gerlinde Huber, Monika David (Leiterin der Stöberstube), Birgit Pfeifer, Marita Drave, Inge Köhler, Elisabeth Gehrke. Nicht auf dem Foto ist die Kollegin Hannelore Lübbeke


 

 


Eine Geschichte vom "allerkleinsten Tannenbaum"

Sehr gut besuchte AWO-Adventsfeier mit 90 Teilnehmern, im Saal von Stichwehs Hotel am Bahnhof

Die Kinder der AWO Kindertagesstätte, mit ihrer Leiterin Ina Heilmann und Erzieherinnen, bezauberten zu Beginn der Adventsfeier die 90 Gäste mit einer "Geschichte vom allerkleinsten Tannenbaum." Es war kurz vor Weihnachten. Ein kleiner Vogel flog zum Fest in die Stadt. Da sah er auf einem Hügel einen kleinen Tannenbaum. Er fragte: "Gehst du nicht in die Stadt?" "Nein!", sagte der Tannenbaum, "ich bin zu klein für Weihnachten". Und er brach in Tränen aus. Seine großen Brüder kamen näher und sagten: Wenn du nicht schneller wächst; wirst du nie ein richtiger Weihnachtsbaum". Sie wurden alle zum Weihnachtsfest in die Stadt abgeholt. Nur der kleine Tannenbaum wurde stehen gelassen. Er fühlte sich jetzt sehr einsam und schluchzte: "Ach wenn ich doch grösser wäre und bei meinen Brüdern in der Stadt sein dürfte." Viele Tiere liefen am kleinen Baum vorbei, bedauerten ihn und sprachen im Mut zu, dass er wachsen möge. Es kam der Morgen vor dem Heiligen Abend, es hatte geschneit, auch der kleine Tannenbaum war ganz mit Schnee bedeckt. Er war jetzt der schönste Tannenbaum, den man sich denken konnte. Jetzt war der Heilige Abend da. Maria sagte zu dem Jesuskind: "Sieh mal; so ein kleiner Baum". Und der kleine Tannenbaum hört neben sich eine leise Stimme: "Du bist gar nicht zu klein für Weihnachten, lieber Tannenbaum, denn ich bin ebenso klein wie du". Es war das Jesuskind, das zu ihm sprach. Da war der kleine Tannenbaum ganz glücklich. Mit großem Applaus und einer kleinen Überraschung bedankten sich die Gäste bei den Kindern.


Auch die Grußworte von Bürgermeister Rolf Pfeiffer, Superintendent Christian Castel, der DRK-Vorsitzenden Ursel Marquordt und dem Vorsitzenden des AWO-Kreisverbands, Matthias Bludaus,wiesen auf die Bedeutung, und Bestimmung des Weihnachtsfestes mit der Wertschätzung der Menschen untereinander hin.
Bei Kaffee,Kuchen und netten Gesprächen genoss man die wunderbare adventliche Stimmung im liebevoll dekorierten Saal in Stichwehs Hotel am Bahnhof. Hannelore Brümmerloh trug eine heitere Geschichte mit "einem Stadtrundgang auf der Elzer Hauptstraße" vor, als Überraschungsgast erzählte "Viktor Pax" (Siegfried Hauptmann) die Geschichte mit der "2 Euro Münze". Werner Jünemann las eine  Geschichte von der Schaufensterpuppe Annabella und dem Bären Ladislaus vor, die am heilgen Abend auch noch ein neues zu Hause fanden. In Abwechslung mit den Geschichten wurden Weihnachtslieder gesungen, mit musikalischer Begleitung vom "Kleeblatt", Vera Ahrens, Gunda Wilde und Roswitha Laube auf dem Akkordeon. Alle trugen mit ihren Beiträgen zum Gelingen der sehr gut besuchten harmonischen besinnlichen AWO-Adventsfeier bei.


"Kleeblatt", Vera Ahrens,Roswitha Laube und Gunda Wilde (v.l.)

Der AWO-Vorsitzende Werner Jünemann dankte allen, die den Nachmittag mitgestaltet haben. Mit dem Lied "Oh du Fröhliche" klang der gemeinsame Nachmittag aus und die Teilnehmer machten sich mit einem kleinen Weihnachtsstern als AWO-Präsent auf den Heimweg.
Der erste AWO-Klön-Spiele Kaffeenachmittag unter der Leitung von Anni Jünemann ist für Dienstag, den 8. Januar 2019 um 15.00 Uhr in der AWO-Begegnungsstätte im Bürgertreff, Sedananstraße 14 geplant.


 


AWO-Großkonzert in Hannover

Mit 48 Teilnehmern fuhr die Arbeiterwohlfahrt Elze nach Hannover und hat mit Mitgliedern und Gästen traditionell das 43.AWO-Großkonzert im NDR-Sendesaal am Maschsee in Hannover besucht. Alle Besucher waren von den musikalischen Beiträgen begeistert (s.ergänzenden Bericht vom AWO Bezirk Hannover), sodass der 44.AWO-Großkonzert-Termin für nächstes Jahr wieder fest eingeplant wird.

Am Samstag, den 17. November 2018 unternahmen die rund 900 Gäste des jährlichen AWO Großkonzerts eine Reise nach Afrika. Die Musikerinnen und Musiker und die Solistinnen und Solisten des Blasorchesters Langenhagen transportierten das Publikum in der ersten Hälfte des Benefizkonzerts mitten hinein in die musikalische Erzählung der Geschichte des „König der Löwen“ und ließen diese eindrücklich zum Leben erwecken.

Das Arrangement aus Popmusik und afrikanischen Rhythmen von Andreas Bürgel, die überzeugenden gesanglichen und darstellerischen Darbietungen von Sonja Bittner und Lennart Müller-Wirts in den Rollen von Nala und Simba und die stimmungsvolle Erzählerstimme von Torsten Kröncke, sorgten dafür, dass der NDR-Sendesaal zur Serengeti wurde.

Das Publikum hörte gebannt zu, als der freche Vogel Zazu, dargestellt von Mirko Schelske, seinen Morgenreport ablegte, lauschte andächtigeren Klängen und ließ sich von dem Erdmännchen Timon und dem Warzenschwein Pumba, den Schlüssel zum Glück – „Hakuna Matata“ erklären. Zum Ende der Geschichte über Feindschaft, Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden erntete das Orchester nicht abebben wollenden Applaus und Standing Ovations.

In der zweiten Hälfte des Programms sorgte das Bundespolizeiorchester, begleitet von den Schaumburger Märchensängern, einem circa 40-köpfigen Kinderchor, für Stimmung. Mit einer Mischung aus populären deutschen Songs wie „Die Gedanken sind frei“, alten Volksliedern wie „Kein schöner Land“ und poppigen Tönen von Udo Jürgens, unterhielten sie das Publikum und läuteten schließlich mit „Guten Abend, gute Nacht“ das Ende eines schönen, musikalischen Nachmittags ein.


In ihrem Grußwort bedankte sich Yasmin Fahimi, MdB und Präsidentin des AWO Bezirksverbands Hannover, beim Blasorchester Langenhagen und dem Bundespolizeiorchester unter der Leitung von Harald Sandmann und Matthias Wegele. Beide Orchester spielten auch in diesem Jahr wieder unentgeltlich und ermöglichten damit der veranstaltenden AWO mit Herz-Stiftung, die Einnahmen des Konzerts an die sozialen Projekte der Stiftung und insbesondere an das AWO Hospiz Hann. Münden zu geben.


 

AWO-Tagesfahrt nach Wolfenbüttel und Vienenburg


Fahrt nach Wolfenbüttel und Vienenburg


Die AWO Elze fuhr mit 44 Teilnehmern im Bus in die "Lessingstadt" Wolfenbüttel und zum Eisenbahnmuseum Vienenburg.
Die Fahrt ging über Lamspringe-Rüden nach Wolfenbüttel.Unterwegs wurde die Reisegruppe vom Bandura-Busfahrer, Herrn Schaare, bestens über die besonderen Eindrücke und Gegebenheiten der Reiseroute informiert.
In Wolfenbüttel am Kornmarkt angekommen wurde die Gruppe von zwei Stadtführern zu einer Stadtführung erwartet.Wolfenbüttel ist eine Stadt mit großer Geschichte. Als Hauptstadt des früheren Fürstentums Braunschweig-Lüneburg und als Residenzstadt steht sie schon seit Jahrhunderten im Mittelpunkt dieser Region.Kein Krieg konnte die Schönheit dieser traditionellen Fachwerkstadt zerstören.Über Jahrhunderte war Wolfenbüttel welfische Residenzstadt und das kulturelle Zentrum Norddeutschlands. Das sichtbarste Zeichen dieser Geschichte ist bis heute das Wolfenbütteler Schloss im Herzen der Stadt.


Gruppe vor dem Wolfenbütteler Schloß

In unmittelbarer Nähe zum Schloss befinden sich die Herzog August Bibliothek, das Lessinghaus, das Zeughaus und das Kleine Schloss. Die Herzog August Bibliothek mit ihrer einzigartigen Büchersammlung europäischer Geistesgeschichte steht für die Kulturstadt Wolfenbüttel. Schatz der Schätze ist zweifelsohne das 1983 in London für 32,5 Millionen DM ersteigerte Evangeliar Heinrichs des Löwen, eines der teuersten Bücher der Welt. Wo in den vergangenen Jahrhunderten Geistesgrößen wie Gottfried Wilhelm Leibniz und Gotthold Ephraim Lessing arbeiteten, forschen heute junge Wissenschaftler aus aller Welt und zeigen damit, dass Wolfenbüttel nicht nur eine große Vergangenheit hat, sondern eine lebendige Kulturstadt der Gegenwart ist. Geht man durch die idyllischen Straßen Wolfenbüttels, sollte man meinen, nichts habe sich im Laufe der Jahrhunderte verändert. Über 600 Fachwerkhäuser vermitteln das schöne Bild von ungebrochener und echter Tradition.

Eisenbahnmuseum VienenburgNach dem gemeinsamen Mittagessen und dem Genuss eines Jägermeister ging es zur Weiterfahrt nach Vienenburg mit einer Führung im Eisenbahnmuseum. - nach dem Motto "Lösen Sie ihre Eintrittskarte am historischen Fahrkartenschalter". Genau wie einst, funktioniert der Schalterdrucker für Fahrkarten, AEG Modell GII 1000, von 1936 auch heute noch. Mit ihm wird die, nach ihrem Erfinder benannte "Edmondsche Fahrkarte", gedruckt.Die Größe der Pappkarte beträgt 30,5 mm mal 57 mm.

Eisenbahnmuseum Vienenburg

Natürlich gab es bei einer Führung noch viele interessante Dinge für Eisenbahnfreunde zu entdecken. Alte Fotos, Fahrkarten, eine nachgebaute Blockstelle, Fahrpläne, Plakate ,eine Schranke, Schilder, Uniformen, alte Werkzeuge und Zeichnungen. Bei einer bauhistorischen Untersuchung wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Hauptgebäude des Vienenburger Bahnhofs im Jahr 1840 errichtet wurde. Der Bahnhof Vienenburg ist der älteste noch erhaltene Bahnhof Deutschlands.
Nach soviel Eindrücken fuhr die Gruppe zum Kaffeetrinken in den Klosterkrug Wöltingerode und machte sich nach einem Spaziergang im Klostergelände auf den Heimweg. Der 1.Vorsitzende Werner Jünemann dankte allen, besonders Christa Kaufhold,die zum Gelingen der schönen informativen Fahrt beigetragen haben.

 


 


Tagesfahrt: Spargelessen und Automatenmuseum

Bei sommerlichen Temperaturen fuhr die Arbeiterwohlfahrt Elze mit 46 Teilnehmern mit dem Bus in das Spargelanbaugebiet Nienburg. Nach einer kleinen Kaffee-Pause traf man pünktlich auf Thiermanns Spargelhof ein. Hier erfreute man sich vom reichhaltigen guten Spargel-Buffet das Essen zu genießen. Der Thiermann-Hofladen lud auch noch zum Einkaufen  einiger Spezialitäten ein. Die AWO-Reisegruppe fuhr nun nach Espelkamp, um bei einer Führung nach dem Motto "Entdecken, Erinnern, Erleben" Informationen zu den Automaten zu erfahren.

Entdeckt wurden die Automaten als Wunderwerke ihrer Zeit! Das Deutsche Automatenmuseum auf Schloss Benkhausen zeigt eine seit 1985 wachsende, weltweit einzigartige private Sammlung historischer Münzautomaten der Unternehmerfamilie Gauselmann, die aktuell etwa 1.800 Exponate aus aller Welt umfasst. Mit fortschreitender Industrialisierung gegen Ende des 19. Jh. und dem ersten Patent für einen münzbetriebenen Automaten der Briefmarken verkaufte (1857 in England), begann der Siegeszug der Waren- und Dienstleistungsautomaten. Sie waren Ausdruck einer technischen Revolution, an der jeder mit nur einer Münze teilhaben konnte. Die Besucher waren begeistert von dem Erfindungsreichtum, der eindrucksvollen Optik und den erstaunlichen Funktionsweisen der unterschiedlichen münzbetriebenen Automaten von 1888 bis 1977.

Erinnerungen kamen an die eigenen ersten Erfahrungen aus der Kindheit und Jugend mit Automaten aus  der Vergangenheit! Ob Schokoladenverkäufer, Wahrsageautomaten, Einarmige Banditen, Musikboxen, Flipper, Geldspieler oder pneumatische Klaviere – all diese münzbetriebenen Automaten üben noch heute eine unglaubliche Anziehungskraft aus und sorgen bei Jung und Alt für wahre Begeisterung. Ein Augen-und Ohrenschmaus war eine mechanische Drei Personen Band "DECAP" aus Antwerpen.

 

Die Warenautomaten verdeutlichen in der Ausstellung das steigende Konsumverhalten der Deutschen im Wirtschaftswunder, während die aufkommenden Geldspieler und Flipper eine neue Möglichkeit zur Freizeitgestaltung boten. Die Musikboxen brachten das moderne Lebensgefühl in die Kneipe und verhalfen nicht zuletzt dem deutschen Schlager zu seinem Erfolg.Als das Lied "Küssen ist keine Sünd"  aus dem Reproduktionsklavier"Das Welte Mignon" von ca.1915 oder aus dem Tonomat das Lied "Zwei kleine Italiener" und der Musikbox der Ohrwurm "Das hab ich in Paris gelernt" von Chris Howland(Mister Pumpernickel) erklang wurde gleich mitgesungen und geschunkelt.


Im Schloss Benkhausen traf sich die Gruppe an einer Kaffeetafel,danach ging es mit einem Spaziergang durch die wundervolle Schloss-Parkanlage zum Bus.Mit soviel schönen Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg nach Elze und erfreuten sich, wieder einen angenehmen Reisetag mit der Elzer Arbeiterwohlfahrt erlebt zu haben.

Anlage Fotos:Gruppe vor dem Schloss Benkhausen,DECAP Musikband,bei der Führung in dem Automatenmuseum.


 

Elzer AWO besuchte das GOP-Variete in Hannover


Der Elzer AWO-Ortsverein fuhr mit 48 Teilnehmern in das GOP-Variete-Theater Hannover. Auf der GOP Bühne wurde mit Ästhetik, Dramatik und Dynamik von jungen hochtalentierten Artisten aus aller Welt das Thema "Fashion" interpretiert.

Der Vertikaltuch-Act war sehenswert sowie die Hola-Hoop-Reifen, die graziös um Arme, Beine und  Hüften der Artistin  kreisen. Das Rola-Rola ist ein Zirkus-Requisit ,das schon im Mittelalter zum Einsatz kam. Auf kleinen Rohren liegt ein Brett, auf dem Akrobat balanciert und turnt. Schon mit einem Rola-Rola ist das für den Normalsterblichen ein Ding der Unmöglichkeit. Anton baute jedoch einen ganzen Rola-Turm - eine wackelige und spektakuläre Performance. Luftakrobatik hat wahrscheinlich nicht umsonst eine gewisse sprachliche Verwandtschaft zu dem Wort „Strapaze“, denn an den Bändern in luftige Höhen zu gelangen und daran dann noch schöne Figuren zu zeigen, gehört zu den schwierigsten Herausforderungen der Artistik.
Mit den Eindrücken dieser begeisternen Vorstellung traten die Teilnehmer die Heimreise an.


Das Fotos zeigen die Reisegruppe vor dem GOP.

Unten: Eindrücke aus der Vorstellung...


 

 


15. Familien-Braunkohlwanderung

Unter dem Motto “Sonntag bleibt die Küche kalt“ machten sich 24 Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein-Elze bei trockenem und besonders kühlem Winterwetter auf den Weg zur 15. Familien-Braunkohlwanderung.
Der Weg führte vom Treffpunkt Rathaus an der Asbost vorbei durch die Masch. Unterwegs war für die Wanderer eine herzhafte Zwischenstation mit Schmalzbroten und Harzer Roller sowie diversen Heißgetränken eingerichtet. Nach der willkommenen Stärkung machten sich die Wanderer auf dem Weg zum Zielort Stichwehs Hotel am Bahnhof, wo die restlichen Teilnehmer auch schon eingetroffen waren. Hier ließen sich die jetzt 52 Teilnehmer, darunter Gäste und auch neue Mitglieder, das niedersächsische Nationalgericht mit Beilagen schmecken.


Gruppenfoto an der Zwischenstation

 

Der erste Vorsitzende Werner Jünemann bedankte sich bei allen für die gelungene Mitgestaltung der familieren Wanderung. Braunkohlkönigin wurde durch Losentscheid (Bedingung: Braunkohlessen) Vroni Voigt, die mit einer Grünkohlkrone geehrt wurde und ein Grünkohlpräsent mit Bregenwurst überreicht bekam.S ie hat es hiermit ihrem Ehemann Heinz Voigt gleichgetan, der bei den Elzer Schützen auch Braunkohlkönig wurde. Nach dem Essen saß man noch in geselliger Runde in der großen AWO-Familie zusammen und hatte sich viel zu erzählen.

 

AWO-Vorsitzender Werner Jünemann gratuliert und verneigt sich vor der Braunkohlkönigin Veronika Voigt


 


AWO-OV-Elze fährt mit dem Bus zum Wasserbaum und Scheunencafe-Mosterei Ockensen

 

Die Leiterin des AWO-Kaffeenachmittag Anni Jünemann mit ihrem Kaffee-Nachmittag-Team hatte sich für die Teilnehmer des wöchentlich dienstags stattfindenden Kaffee-Klön-und Spielenachmittag wieder etwas besonderes einfallen lassen. Um 12:30 Uhr vor dem Bürgertreff ging es für die 48 Teilnehmer auf eine von Hannelore und Siegfried Richter ausgearbeitete Wegstrecke mit dem Bus über den Iht in Richtung Eschershausen, hier ging die Fahrt ins Blaue weiter in Richtung Bodenwerder. Die Teilnehmer erfreuten sich an dem Anblick der schönen Landschaft und rätselten immer noch wo es denn wohl hingeht. Über Halle fuhr der Bus über den "Lauensteiner Berg" Richtung Lauenstein-Salzhemmendorf, jetzt konnte schon erahnt werden,dass das Ziel der Kaffeefahrt wohl das Scheunenkaffee in Ockensen ist.

 

Bei sommerlichen Temperaturen stieg Herr Olaf Seifert vom Scheunenkaffee-Mosterei Ockensen in den Bus und die Gruppe fuhr nun bis zum Wasserbaum wo sie sich von der Aktivität des Wasserbaum überzeugen konnte. Herr Olaf Seifert gab ausführliche Erläuterungen zum Ort Ockensen und zur Geschichte des Wasserbaum.

 

 

Der Wasserbaum ist eine Kuriossität wie man sie in ganz Niedersachsen und weit über die Landesgrenzen hinaus kein zweites Mal findet. Diente er doch früher als Anzeige, dass genug Wasserdruck da war um die Turbinen eines Sägewerks aus dem jahre 1904 betreiben zukönnen. Einige Teilnehmer (darunter auch der jüngste Teilnehmer, Maurice, als Ferienkind zur Zeit in Elze) machten sich auf den Weg zur Quelle um das frische Wasser aus dem Berg zu genießen.

 

 

Nach einem Gruppenfoto ging die Fahrt weiter ins Scheunenkaffee, wo die Teilnehmer an gedeckten Tischen die bestellten Wurstbrote, Kaffee und Kuchen genießen konnten. Bei Akkordeonmusik von Lars Karrasch und mitgesungen Liedern wozu auch geschunkelt wurde verging der Nachmittag viel zu schnell.
Die Teilnehmer bedankten sich bei der Leiterin des Kaffeenachmittags, Anni Jünemann, und dem gesamten AWO-Team für diesen überraschungsvollen musikalischen schönen gelungenen Ausflug-Nachmittag.

Man verabschiedete sich in die Sommerpause des AWO-Klön-und Spielenachmittag und freut sich schon auf ein Wiedersehen.


 


AWO-OV Elze: Radtour zum Großen Rammelsberg

Bei sonnigen warmen Temperaturen fuhren 11 Teilnehmer mit dem Rad, begleitet von Anni Jünemann, vom Treffpunkt Bürgertreff nach Burgstemmen. Nach einer kleinen Erfrischungs-Gesprächspause mit AWO-Freundin Ingrid Stabenau ging es über Berkel auf die Anhöhe "Großer Rammelsberg" bei Betheln, hier konnte man die weite Rundumsicht auf die schöne Landschaft mit ihrer blühenden Natur genießen und bestaunte die Flugkünste der kleinen Modellflugzeuge.

Nach einer ausgiebigen Pause und einem Lächeln für das Foto ging die Radfahrt weiter über Betheln. In der Gronauer Masch wurde die Gelegenheit genutzt, von der Aussichtsplattform die Tierwelt und bei der Weiterfahrt die Störche in ihrem Nest zu beobachten. Der Weg führte die AWO-Gruppe entlang an der Leine mit einer weiteren Erfrischungspause. In Elze angekommen ließ man die Tour in geselliger Runde ausklingen.


Der nächste geplante Termin ist Donnerstag, der 20. Juli um 18.00 Uhr am Bürgertreff, Sedanstraße 14.

Alle die Spaß am Radfahren haben,sind dazu eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Begleitung hat Anni Jünemann.


 


AWO Elze fährt zum Spargelessen und auf die Straußenfarm

Bei hochsommerlichen Temperaturen fuhr die Arbeiterwohlfahrt Elze mit 48 Teilnehmern mit dem Bus in das Spargelanbaugebiet Nienburg.
Nach einer kleinen Kaffee-Pause traf man pünktlich auf Thiermanns Spargelhof ein. Hier erfreute man sich vom reichhaltigen guten Spargel-Buffet das Essen zu genießen. Der Thiermann-Hofladen lud auch noch zum Einkaufen von einigen Spezialitäten ein.
Die AWO-Reisegruppe fuhr nun nach Steyerberg, um bei einer Führung von Frau Birgit Plenge Informationen zur Straußenfarm zu erfahren. Auf der grünen Wiese auf überdachten Sitzplätzen können die Gäste die schöne Natur genießen mit Blick auf die Straußenvögel. Auf dem Landwirtschaftsbetrieb wird eine Straußenhaltung von sechs Zuchttieren mit Naturbrut gehalten. Die Küken werden lebend verkauft. Nach dem Kaffeetrinken in der Aussenanlage des Cafe Straußenei und soviel schönen Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg nach Elze.
Alle freuten sich, wieder einen angenehmen Reisetag mit der Elzer Arbeiterwohlfahrt erlebt zu haben.

 


 


Elzer AWO besuchte das GOP-Variete in Bad Oeynhausen

Der Elzer AWO-Ortsverein fuhr mit 80 Teilnehmern in zwei Bussen in das GOP-Variete-Theater im Kaiserpalast nach Bad Oeynhausen und besuchte dort die Nachmittagvorstellung.

Die Reisegruppe vor dem Kaiserpalast bei AWO-Kaiserwetter

 

Nach der Ankunft und dem Pressefoto der Reisegruppe vor dem Kaiserpalast bei AWO-Kaiserwetter genossen die Teilnehmer bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein die verbleibende Zeit zu einem Frühlingsspaziergang in der Kuranlage.D er Spaziergang und das gemeinsame Kaffeetrinken mit einem leckeren Stück Torte sollte auch der letzte ruhige Moment vor der atemberaubenden Show sein. Die Rock’n’Roll-Show voll atemberaubender Artistik bot den Besuchern im ausverkauften Haus eine mitreissende Show!Im GOP Varieté-Theater wurde die Zeit zurückgedreht – und zwar um rund 60 Jahre. Die Zeit war umringt von einer mitreißenden Aufbruchstimmung, Petticoats, Elvis-Songs, Rock’n’Roll und jeder Menge Spaß im Rockabilly Club. Die Besucher erwarteten die schönsten und rasantesten Hüftschwünge seit Elvis, ganz viel Musik und bekannte Hits der Zeit sowie natürlich jede Menge atemberaubende Akrobatik mit Artisten aus der ganzen Welt.
Der Auftritt der Rollschuh-Akrobaten Marcello und Anna Giurintano war atemberaubend - schnell, präzise und spektakulär. Die Guirintanos sind eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Akrobatik. Mit dem kleinen und großen Einrad bot Toni Farello eine sensationelle Temposhow auf dem Einrad. Treppensteigen, Vor- und Rückwärtsfahren auf der Treppe sowie Trampolinspringen auf nur einem Rad, ausjongliert auf 4 Quadratzentimetern: Die Darbietung von Toni Farello schien keine physikalischen Grenzen zu kennen,sie war temperamentvoll, witzig.
Männliche Hula Hoop Artisten sind selten. Igor Boutorine mit seiner Nummer verstand es stets gut gelaunt und voller Energie dieses Requisit leidenschaftlich dynamisch zu beherrschen, egal ob im Handstand oder in der waagerechten Körperhaltung mehrere Reifen zu bewegen. Alexanne Raby am Luftring schwang technisch perfekt und gekonnt durch die Lüfte, wobei die Besucher aber auch manchmal den Atem anhielten. Mit einer beeindruckenden rasanten Jonglage-Kunst hat Valentino Bihorac die Beucher beeindruckt.
Seilspringen ist für die meisten von uns eine Erinnerung an die Lieblingsbeschäftigung in Schulpausen. In den letzten Jahren hat sich das Rope-Skipping jedoch zu einer ernsthaften Sportart entwickelt. Anezka Bockova machte daraus eine genauso unterhaltsame wie beeindruckende artistische Kunst. Luigi aus "Kalletal", charmanter Koch des Rockabilly Clubs mit südländischen Wurzeln, liebt italienische Opern, ist heimlicher Elvis Fan und sorgte zum Ausklang mit einigen Elvis-Songs für Überraschung, aber auch für die entsprechend stimmungsvolle Heimfahrt.
Die Teilnehmer der sehr gut angenommenen Fahrt der AWO-Elze waren von dem unterhaltsamen und temperamentvollen Nachmittag mehr als begeistert. Eine Wiederholung des GOP-Besuches ist eingeplant!

 

Der Bericht der LDZ zur Fahrt nach Bad Oeynhausen  ist hier!


 

 


Die Machmits informieren

Auch 2017 informieren die Machmits über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

Als weitere  gemeinsame Informationsveranstaltung hat der Arbeitskreis von den Vereinen aus der Einheitsgemeinde, AWO, DRK, SoVD und Kneipp-Verein in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Elze aus aktuellen Anlass einen Vortrag über Vorsorgevollmachten und Patientenverfügung mit Herrn  Holger Meyer vom Landkreis Hildesheim geplant.Vorsorge wird von den meisten Menschen als finanzielle Vorsorge verstanden. Die Frage der persönlichen Vorsorge für den Eintritt einer Situation, sei es durch Unfall, Krankheit oder Alter, in der wir nicht mehr in der Lage sind, eigene Entscheidungen zu treffen, wird meist verdrängt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Weil das so ist, bietet die Betreuungsstelle des Landkreises regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diesem Thema an.

Jeder Bürger sollte wissen: wenn keine entsprechende Vorsorge für die Betreuungsgericht eine Person zum Betreuer oder Betreuerin – auch den Ehegatten oder Familienangehörigen - zur gesetzlichen Vertretung bestellen müssen, die dann die rechtlichen Angelegenheiten regelt.

Auch der oder die familienangehörige Person als BetreuerIn unterliegt dann einer Aufsicht und Kontrolle durch das Gericht.

Durch eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung ist es möglich, selbst zu bestimmen, welche Person des Vertrauens diese Aufgabe in welcher Eigenschaft wahrnehmen soll. In dieser Veranstaltung soll neben allgemeinen Informationen besonders auf Fragen eingegangen werden, wie: „Wann muss ein Betreuer bestellt werden? Was ist der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung? Ist es
notwendig, eine Vorsorgevollmacht notariell beurkunden zu lassen und wo kann sie hinterlegt werden“.

Die nächste Informationsveranstaltung findet am Donnerstag, dem 27.04.2017, 18.30 Uhr, im Rathaus-Sitzunssaal der Stadt Elze, Hauptstraße 61, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Fahrdienst kann nach Absprache mit den Ortsvereinen/Ortsverbänden eingerichtet werden.
Der Zugang in das Rathaus ist über den Hintereingang (Kirchplatz) barrierefrei.

Alle Interessierten,sowie Angehörige von älteren MitbürgerInnen sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.


 


Auflösung AWO Mehle

Von der JHV der AWO Mehle, bei der dieser sich auflöste und die verbliebenen Mitglieder sich der AWO Elze anschlossen, berichtete die LDZ am 18.3.2017.

LDZ-Bericht

 


 


14. AWO-Familien­wanderung

 

Elze, 26.02.2016 - gute Beteiligung - 50 Teilnehmer zum Essen

Unter dem Motto “Sonntag bleibt die Küche kalt“ machten sich 22 Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein-Elze bei trockenem, kühlen Wetter auf den Weg zur 14. Familien-Braunkohlwanderung.
Gruppenfoto an der Zwischenstation

Der Weg führte vom Treffpunkt Rathaus über die Eisenbahnbrücke durch die Masch. Hier war für die Wanderer eine herzhafte Zwischenstation mit Schmalzbroten und Harzer Roller sowie diversen Heiß- und Kaltgetränken eingerichtet. Nach der willkommenen Stärkung machten sich die Wanderer auf dem Weg an der Aspost vorbei, und zu einer weiteren kleinen Station an der früheren "Alten Schäferei", durch das Gewerbe-Industriegebiet zu Biels Gasthaus (Familie Kölle), wo die restlichen Teilnehmer auch schon eingetroffen waren.
Hier ließen sich die jetzt 50 Teilnehmer, darunter Gäste und auch neue Mitglieder, das niedersächsische Nationalgericht mit Beilagen schmecken. Der erste Vorsitzende Werner Jünemann trug mit einer Geschichte "Tapezieren ist schwer" zur Erheiterung bei und bedankte sich bei der Leiterin des AWO-Klön-Spiele-Kaffeenachmittags, Anni Jünemann und AWO-Helferin Antje Jünemann für die Mitgestaltung der familiären Wanderung mit den Zwischenstationen.


Braunkohlkönigin wurde durch Losentscheid Angela Bley, die ein Grünkohlpräsent mit Bregenwurst von Antje Jünemann überreicht bekam. Nach dem Essen saß man noch in geselliger Runde in der großen AWO-Familie zusammen und hatte sich viel zu erzählen.

 

Der Bricht der LDZ vom 04.03.2017 zur AWO-Familienwanderung ist hier!


 

 


1. gemeinsame Radtour von AWO und Kneipp-Verein

 

Zu einem ersten gemeinsamen zusätzlichen Radfahrtermin der Arbeiterwohlfahrt Elze und des Kneippverein Elze trafen sich die 13 Teilnehmer am Bürgertreff. Die Strecke führte bei noch guten herbstlichen
Wetter durch die Sehlder Wiesen.
Nach einer kleinen Rast auf den einladenen Sitzgruppen mit entsprechender Erfrischung führte der Weg von Sehlde über den Wirtschaftsweg weiter nach Esbeck. Von diesem Weg, wo die Maisfelder abgeerntet waren, hatten die Radler einen wunderschönen Rundblick in die Ferne. Die Radler überfuhren auf der Stecke vier
Gewässer: die Saale, die Akebeke, den Wellborngraben und den Heinser
Bach.


Bei Olli und Karin Hennies wurde die nun 18-köpfige Gruppe zu einer längeren Pause mit deftiger Verpflegung erwartet. Nach dem geselligen Zusammentreffen machte sich die Gruppe auf den direkten Heimweg, um noch bei Tageslicht wieder in Elze zu sein.

Die Teilnehmer dankten den Vereinen AWO und Kneipp für dieses Angebot der Radtuoren von Mai bis September in die nähere Umgebung.


 


Radtour mit Brotzeit: OV Elze fährt ins Klosterstübchen

 

Die letzte Radtour der Saison 2016 mit der AWO Elze führte die 21 Teilnehmer in Begleitung von Anni Jünemann nach Haus Escherde ins Klosterstübchen. Vom Treffpunkt am Bürgertreff in Elze ging es über Gronau nach Haus Escherde. Bei sommerlichen Temperaturen wurden auf der guten Radwegstrecke ausreichend Trinkpausen gemacht.  


Im Klosterstübchen waren schon die Tische mit einer zünftigen Brotzeit eingedeckt. Nach dem guten Essen wurde über die gefahrenen Radtuoren in der Region gesprochen. Die Touren finden von Mai bis August im wöchentlichen Wechsel mit dem Kneippverein statt.
 
Die Teilnehmer dankten Anni Jünemann für die wieder sehr gute Vorbereitung und Begleitung der Radtouren in der Region.

Radgruppe bei der Ankunft am Klosterstübchen


 

 

 
(c) 2017 www.awo-hildesheim.de