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Dämmerschoppen bei der AWO

 

Der AWO-Dämmerschoppen am vergangenen Freitag hatte die Sommerreise 2019 nach Greifswald. Die Vorsitzende Renate Deike bgrüßte hierzu die Teilnehmer der Sommerreise im August 2019 in der Begegnungsstätte Steinstraße 13.

 

Der Nachmittag begann mit dem Ansehen zahlreicher Fotos der Sommerreise. Irgendwie fand sich jeder Sommerreisende auf einem Foto wieder und auch die Aufnahmen der herrlichen Landschaften wurden bestaunt. So kamen die Erinnerungen an Greifswald, Wismar, Usedom und Rügen wieder hervor. Auch die schönen Stunden auf der Hotelterrasse oder in einem der vielen Cafés wurden festgehalten.

 

Nach so vielen Informationen stärkten sich die Gäste an einem „Schnittchen-Buffet“, das von dem AWO-Team am frühen Nachmittag vorbereitet wurde. Natürlich musste auch keiner Durst leiden und kein Getränkewunsch blieb offen.

 

Dann stellte Renate Deike das Ziel der Sommereise 2020 vor. Es geht nach Elbigenalb in Tirol. Von dort aus werden wieder viele Ausflüge und Unternehmungen in die nähere und fernere Umgebung gestartet. Der Hotelprospekt machte die Runde und die Unterkunft fand große Zustimmung.

 

Bärbel Winter, Gerlinde Finkelmann und Renate Deike bekamen als Dankeschön für ihren Einsatz bei der Planung und Durchführung der Sommerreise einen Blumenstrauß überreicht.

 

Die nächsten Veranstaltungen der AWO-Sarstedt im November sind am 9.11. der Besuch des Großkonzertes der AWO in Hannover, am 20. 11. „Knobeln“ im Hallenbadrestaurant, und am 29. 11. der Besuch im Theater Arbergen. Die Advents- und Weihnachtsausstellung der AWO findet am 15. 11. in der Begegnungsstätte Steinstr. 13 statt.

 

Text und Foto: Ulla Kohl

 

 


 


Einladung zur Advents- und Weihnachtsausstellung der AWO

 

Alle Jahre wieder … präsentiert die AWO-Sarstedt in der Steinstraße 13 ihre Advents- und Weihnachtsausstellung. Am 15. 11. von 13.00 – 18.00 Uhr soll mit der Ausstellung Gemütlichkeit in die kalte Jahreszeit Einzug halten.

Neben den klassischen Ideen für die Innen- und Außendekorationen zur stimmungsvollen Advents- und Weihnachtszeit gibt es besonderen Winterzauber zu bewundern und zu erwerben.

Für eine nadelfreie Advents- und Weihnachtszeit wurden mit viel Liebe zum Detail Wand- und Türkränze, Adventskränze und Kerzenarrangements, Winterlandschaften und Tischschmuck gefertigt, die der Besucher bestaunen und erwerben kann.

Filigrane und funkelnde Perlensterne, Fensterbilder, Mobile's und viel Dekoratives für den Weihnachtsbaum befinden sich ebenfalls im Sortiment. Ebenso sind fröhliche „Winterkinder“ in der Ausstellung vertreten. Stillvoll inzeniertes Glas rundet das umfangreiche Angebot ab.

Daneben findet der Besucher natürlich eine umfangreiche Auswahl
gestrickter Socken für jung und alt. Für die kalte Jahreszeit kann sich mit Mützen und Schals für Damen, Herren, Kinder und Babys eingedeckt werden. Auch Mützen in den Farben der Bundesligaclubs sind dabei.

Kleine Geschenke zum Fest des Jahres befinden sich im Angebotsspektrum, Moderschmuck – wie Ketten und Ohrringe werden präsentiert. Weihnachts- und sonstige Grußkarten komplettieren das Angebot. Selbstentworfen und – genähte Einkaufstaschen und -beutel befinden sich im Ausstellungsangebot.

Die beliebte Tombola darf auch 2019 nicht fehlen. Jedes Los für 1,-- € gewinnt – von Grußkarten bis zu Mützen und Taschen, Weihnachtsdekoration, Modeschmuck und Bücher. Für die kleinen Besucher sind ebenfalls schöne Preise dabei.

Passend zur Adventsstimmung bieten die fleißigen AWO-Helfer leckeren Eierpunsch an.

Der Erlös dieser Veranstaltung kommt wieder der Kinder- und Jugendarbeit in Sarstedt zugute.

Das AWO-Team Sarstedt freut sich auf Ihren Besuch!


 

Eine Kutschwagenfahrt durch den Harz - AWO-Tagesfahrt im September 2019


Bei herrlichem Herbstwetter startete die AWO-Familie schon am frühen Vormittag in Sarstedt. Das Ziel dieser Tagesfahrt war Bad Harzburg /OT Eckertal. Bauer Rüdiger Hasenbalg wartete auf seinem Archehof schon mit den Kutschen auf die AWO-Gruppe.

Schnell hatten alle unter Leitung von Renate Deike, Vorsitzende der AWO-Sarstedt auf den Kutschen einen Platz gefunden und so konnte das Naturerlebnis Nationalpark Harz beginnen.


Vom Eckertal aus ging es durch den Schimmerwald, entlang dem Grenzfluss Ecker nach Abbenrode. Dort befindet sich am 2008 eingeweihten Mühlenwanderweg die 400 Jahre alte Mühle „Otto“, die von 2002 – 2007 umfassend restauriert wurde und heute wieder voll funktionstüchtig ist. Hier konnten die Besucher erleben, wo Geschichte lebendig wird.

„Wenn die Füße müde werden...“, dann wieder hinauf auf die Kutsche.

Nun gab es für alle ein original Harzer Hausschlachter-Picknick auf dem Planwagen. Achte Sorten Wurst, Harzkäse, Gurken und frisches Landbrot. Dazu viele Getränke nach Wunsch. Natürlich durfte zur Verdauung ein Harzer Schnaps nicht fehlen.


Langsam nahmen die Pferde nun wieder ihren Trott auf Richtung Heimatstandort, dem Archehof. Hier warteten schon Kaffee und Kuchen im Archehofcafe „Am Jungborn“ auf die Gäste.

Der wunderschöne Garten auf dem Archehof lud zum Verweilen in freier Natur ein und der „Streichelzoo“ erinnerte so manchen an die eigene Kindheit.

Bauer Hasenbalg bot die Gelegenheit zu einer kurzen Hofführung.

So erzählte er, dass der Hof seit 2016 eine „Nutztier-Arche“ sei. Es ist sein Ziel, vom aussterben bedrohte Nutztiere durch Zucht zu erhalten und zu schützen, denn diese alten Rassen stellen zu schützendes Kulturgut dar.

Nutztiere auf dem Archehof sind . z.B. Süddeutsche Kaltblutpferde, Husumer Schweine, Coburger Fuchsschafe, Harzziegen, Bayrische Landgänse, Pommernenten und Feldflüchtertauben. Alle diese Tierarten sind bedroht bzw. stark bedroht Er will dabei helfen, diese alten Rassen wieder bekannt zu machen. Dies macht allen sehr viel Freude, deshalb möchten wir dies auch unseren Gästen näher bringen.

Dann kam die Zeit zum Aufbruch. Gegen 18.00 Uhr endete dieser erlebnisreiche Tag für alle in Sarstedt.

 



 


Kaffee- und Grillnachmittag  der AWO-Sarstedt im Hof der Begegnungsstätte

Beim AWO-Herbstgrillen im Hof in der Steinstraße 13 zeigte sich auch schon das Wetter von seiner herbstlichen Seite, denn trotz Sonnenschein waren die Temperaturen schon recht nierdrig.
Doch nach und nach trudelten die Gäste ein und so konnten diese Beeren- und Streuselkuchen zum Kaffee genießen. Als besonderen Drink wurde als Herbstdrink eine Kiwibowle angeboten – die  bei den Gästen sehr gut ankam.
Gegen 17.00 Uhr wurden die Grillfeuer gezündet. Auf zwei Grill´s lagen dann auch schnell Bratwürstchen und Grillsteaks und  die AWO-Grillmeister Fritz Amberger und Olaf Brandes hatten wieder alle Hände voll zu tun, um den Wünschen der Gäste nachzukommen.  Das  Salatbuffet mit Saziki und frischem Weißbrot wurde gut angenommen, Reste waren kaum auszumachen.
Auch an diesem gelungenen Nachmittag wurden neben Essen und Trinken wieder viele nette Gespräche geführt und die Lachmuskeln strapaziert.

Text und Bild: Ulla Kohl

 

 


AWO-Sarstedt lädt zur stimmungsvollen „Weihnachtsreise“ ein

Erstmalig in diesem Jahr unternimmt die AWO-Sarstedt eine dreitägige Reise in den Süden Deutschlands. Unter dem Motto „Weihnachtsmarktmarathon“ findet diese Fahrt unter der Reiseleitung von der AWO-Vorsitzenden Renate Deike vom 10. - 12. 12. statt.

Ziel am ersten Reisetag ist Rothenburg ob der Tauber.  Hier stehen eine Stadtführung, der Besuch des Weihnachtsmuseums und natürlich ein Weihnachtsmarktbesuch auf dem Programm. Eingebettet in die malerische Kulisse zwischen Rathaus und Kirche ist der „Reiterlesmarkt“ einer der reizvollsten Weihnachtsmärkte des Landes.
Im Weihnachtsmuseum findet man sowohl ausgefallene und seltene Weihnachtsdekorationen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Nach dem Frühstückbuffet am Mittwoch startet die Gruppe nach Ochsenfurt, in die Stadt der Türme. Ochsenfurt besticht durch seine unmittelbare Flusslage am südlichen Maindreieck. Die historische Altstadt wird von einer nahezu vollständigen Befestigungsanlage mit zahlreichen Stadttoren und Türmen umrahmt. Neben markanten Einzelsehenswürdigkeiten trägt u. a. auch die Fachwerkhauszeile zur Fazination bei.

Nach einer Stadtführung geht die Fahrt weiter nach Würzburg. Natürlich wird auch hier der bekannte Würzburger Weihnachtsmarkt besucht.
Bereits um 1800 gab es in Würzburg einen Weihnachtsmarkt und diese Tradition führt die Stadt weiterhin fort. Der Duft von Glühwein und Lebkuchen, die stimmungsvolle Kulisse des Marktplatzes mit Marienkapelle und Falkenhaus, das geschmackvolle Angebot der 115 Händler mit Kunstgewerbe, Handwerkskunst, Geschenkartikeln, süßen Leckereien und winterlichen Genüssen – das alles macht diesen Markt zu etwas ganz Besonderem.

Der Besuch Fuldas mit Stadtführung ist für Donnerstag vorgesehen Die Reisegruppe kann
 entscheiden, ob der Weihnachtsmarkt in Fulda oder auf der Heimreise in Göttingen
 besucht wird.

 Die Übernachtungen sind in  Bad Mergentheim bei  Würzburg vorgesehen. Der Reisebus steht der Gruppe die ganze Zeit zur Verfügung.

Die AWO bietet für diese stimmungsvolle 3-Tagesreise noch freie Plätze an. Bei Interesse bitte bis zum 30 9. unter Telefon 2613 oder 1881 melden.
Der Preis bei Unterbringung im Einzelzimmer beträgt EZ 286,-- € und im Doppelzimmer pro Person: 245,-- €, incl. Frühstücksbuffet. Alle Eintrittsgelder sind im Reisepreis enthalten.

Text: Ulla Kohl


Die AWO-Sommerreise 2019 führte nach Greifswald und an die Ostseeküste


  Mit 52 AWO-Mitgliedern startete die Reisegruppe um 6.00 Uhr am Sonntag in Sarstedt. Die Vorsitzende des Ortsvereins Sarstedt Renate Deike begrüßte die AWO-Familie – alle waren zu so früher Stunde hellwach, bester Laune und gespannt auf die nächsten Reisetage. Das Ziel am Sonntagabend war  das Hotel Mercure in Greifswald.
Natürlich durfte auch das „AWO-Frühstück“ auf einem Parkplatz mit Brötchen, Wurst und Käse, Kaffee und einem Glas Sekt nicht fehlen. Nach kurzweiliger Anreise erreichte die Gruppe am frühen Abend das Hotel. Die Zimmer wurden verteilt und bezogen, dann wartete auf alle das erste gemeinsame Abendessen.


Der erste Reisetag begann mit dem Besuch der Klosterruine Eldena bei Greifswald, einem ehemaligen Zisterzienserkloster. Dannach ging die Fahrt weiter  zur  Insel Usedom. Usedom ist eine in der Pommerschen Bucht der südlichen Ostsee gelegene Insel, die größtenteils zu Deutschland und zu einem kleinen Teil zu Polen gehört. Durch den Peenestrom und das Stettiner Haff ist sie vom Festland getrennt. Von Peenemünde aus erreichte die Gruppe zur Mittagspause das Ostseebad Heringsdorf.   Danach ging es – zur Zecheriner Brücke  Die Klappbrücke über die B 110 ist neben der Peenebrücke im Norden eine der beiden Straßenverbindungen auf die Insel. 1999/2000 wurde die 325 Meter lange und mit einem Klappbereich von 20 Metern sowie einem Gehweg versehene Zecheriner Brücke umfassend saniert.
Nach so vielen Erlebnissen schmeckte  das tägliche Zweigangmenü  am Abend  allen hervorragend. Auf der Terrasse des Hotels klang der Tag mit Getränken und netten Gesprächen aus.
Natürlich durfte auch eine Stadtführung durch Greifswald am Dienstag, dessen Stadtrechte auf das Jahr 1199 zurückgehen,  nicht fehlen. Hier konnten die Sarstedter so einiges bewundern und viel Geschichte und Kultur strömte auf sie ein. Das backsteinrote Herz von Greifswald ist die historische Altstadt. Das Herzstück bildet der 11.000 qm mit Lausitzer Granit gepflasterte Marktplatz.  Gotische Wohnspeicher, das kaiserliche Postgebäude und die alte Ratsapotheke geben dem Platz einen farbenfrohen Rahmen. Besonders markant ist die ochsenblutrote Fassade des Greifswalder Rathauses, Die 1966 von Jo Jastram geschaffene Bronzetür des Rathauses erinnert an die kampflose Übergabe der Stadt an die Rote Armee durch den Stadtkommandanten Rudolf Petershagen im April 1945  
Besonders bewunderswert fanden die Sarstedter die St. Marienkirche. Die "dicke Marie", wie sie von den Einwohnern liebevoll genannt wird, stellt einen wesentlichen Bestandteil des gotisch geprägten Stadtbildes dar. Das masive und gotische Sakralgebäude wurde im 13./14. Jahrhundert errichtet und verfügt über eine der größten erhaltenen Mehmel-Orgel.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald zählt zu den bedeutendsten Städten entlang der Europäischen Route der Backsteingotik.  Insgesamt 9 Gebäude sind als Zeugnisse der mittelalterlichen Bauweise erhalten geblieben.
Entspannung brachte eine Schifffahrt rund um den Greifswalder Bodden für die Reisegruppe am frühen Nachmittaag.  Vom Schiff aus konnte man u. a. das beschauliche, ca. 800 Jahre alte Fischerdorf Wieck sehen. Das unter Denkmal stehende Dorf gehört zu den ältesten Fischerdörfern an der norddeutschen Ostseeküste und konnte seinen maritimen Charme bis heute bewahren.
Das Wahrzeichen von Wieck ist die 1887 nach holländischem Vorbild erbaute historische Holzklappbrücke. Sie verbindet die beiden Ortsteile Wieck und Eldena miteinander und regelt die Durchfahrt der Schiffe in den Greifswalder Museumshafen. Mithilfe einer Drehkurbel wird die historische Brücke noch heute stündlich von Hand geöffnet.
Am Mittwoch stand eine Tagesfahrt auf die Insel Rügen, die flächenmäßg größte deutsche Insel im Programm. Das „Tor“ zur Insel Rügen ist die Hansestadt Stralsund, durch den Rügendamm und die Rügenbrücke über den zwei Kilemeter breiten Strahlsund ist Rügen mit dem Festland verbunden.   Waren alle Reiseteilnehmer bisher von dem Reiseleiter vor Ort sehr zufrieden, so änderte sich dies am dritten Tag. Er kannte sich so gut wie gar nicht aus und war vor zwanzig Jahren das letzte Mal auf Rügen. Aber keiner ließ sich die Lust neues zu entdecken und zu besuchen nehmen. Über die Rügenbrücke ging es auf die Insel.  Nach einem kurzen Aufenthalt in Binz führte die Fahrt weiter vorbei an Sassnitz und der Fürstenresidenz Putbus.  Von den weiß gestrichenen Häusern der Rügener Fürstenresidenz leitet sich der Name „Weiße Stadt“  her. Über den Rügendamm und durch die alte Bäderstraße ging es Richtung Hotel in Greifswald.
Der Donnerstag war ein Tag mit Hindernissen, die wiederum dem Reiseführer geschuldet waren. Dennoch war die Tagesreise durch Vorpommern äußerst interessant. So wurde u.a . eine Bernsteinschleiferei in Riebnitz besucht. In Bart konnte sich die Gruppe mit Eis und Fischbrötchen stärken.
Ein unvergessenes Erlebnis war für die AWO-Reisegruppe am Freitag die Fahrt mit  der Molli-Bahn von Kühlungsborn nach Bad Doberan. Das Schmuckstück der Molli-Bahn ist der „Hundertjährige Zug“, der bei Sonderfahrten zum Einsatz kommt. Die sechs Molli-Wagen wurden originalgetreu erhalten und aufwändig rekonstruiert. Insbesondere die originalgetreu aufgearbeitete Innenausstattung der Wagen schafft ein unverwechselbares Flair von Dampfzug-Nostalgie. Eine Besonderheit stellt der Büffetwagen dar, der mit Tischen und einem hölzernen Verkaufstresen ausgestattet ist. Gezogen wird der „Hundertjährige Zug“ ausschließlich mit historischen Dampflokomotiven,
In Kühlungsborn hatte die Gruppe einen Aufenthalt zum Flanieren und Eisessen. Leider gab es hier einen kuriosen Zwischenfall. Eine Reisteilnehmerin wurde angegriffen und bestohlen. Ein Möwe kam von hinten geflogen, schnappte sich ihr Eis und rauschte davon. Am Abschiedsabend auf der Hotellterrasse wurde über dieses Ereignis herzlich gelacht
Nach dem Frühstücksbuffet am Samstag  trat die AWO-Reisegruppe die Heimreise an. Im Bus fand ein reger Austausch des Erlebten statt. In vielen Gesprächen wurde  über die Stadtbesichtigungen und  sonstige Ereignisse gerdete und geschwärmt. Ebenso wurden die gemeinsamen Sommerabende auf der Hotelterrasse sehr positiv erwähnt.
Am Abend gegen 18.30 Uhr war  die Sommerreise 2019 für alle in Sarstedt beendet und Renate Deike verabschiedete die Reiseteilnehmer. Als Ziel der Sommerreise 2019 ist Tirol mit vielen Ausflügen und Veranstaltungen geplant.

Text: Ulla Kohl, Fotos: Renate Deike

 

 


AWO-Tagesfahrt zum Thiermannhof

Im August stand im AWO-Veranstaltungskalender eine Tagesfahrt zum Thiermannhof bei Bahrenbostel. Die  Mittags-Menükarte wies „Schwein trifft Matjes“ aus - eine ungewöhnliche Speisefolge und doch ein interessanter Name für ein kulinarisches Erlebniss.

Bei Nieselregen erreichte die Sarstedter AWO-Familie den Thiermannhof gegen Mittag. Bei jedem im Bus hatte sich schon der Hunger breitgemacht und so wurde schnellen Schrittes das „Gastronomierzelt“ auf dem Hof angestrebt. Die Tische waren reserviert, so fand jeder schnell einen Platz.

Dann eröffneten die Servicedamen auch schon das Buffet und es konnte nach Herzenslust geschlemmt werden. Die Vorspeise bestand aus einer leckeren Tomatensuppe und gebackenem Camembertkugeln mit Preiselbeersoße. Das „Schwein“ war vertreten durch zarte Schnitzel mit Pilzen und grünen Bohnen, verschiedenen Soßen und kleinen Schwenkkartöffelchen. Der „Matjes“ präsentierte sich durch drei unterschiedlich angerichtete Matjesfilets, dazu drei Beilagen und rohen Zwiebeln. .
Am Nachtischrundell konnte unter Schokocreme, Joghurteis, Heidelbeeren und leckerer Dickmilch gewählt werden. Viele der Gäste probierten von jedem etwas, bis das Sättigungssgefühl perfekt war.

Am Bus wurde abschließend noch ein Schnaps zur Verdauung gereicht. Auch konnte noch ein wenig Land- und Bauernhofluft geschnuppert werden, bevor die Fahrt zum „Ginsengland“ weiterging.

Da die Farm mit Verspätung erreicht wurde, konnte eine Besichtigung auf dem Feld nicht mehr stattfinden.  So gab eine Mitarbeiterin der Flora-Farm  einen Überblick über die Heilpflanze, die auch „Menschenwurzel“ genannt wird. Sie berichtete über die Geschichte der Wurzel, wie sie auf den Hof kam und dort bis zum heutigen Tag angepflanzt und vermarktet wurde. Im hofeigenen Shop bietet die Farm ein umfangreiches Sortiment aus Arzneimitteln und Kosmetik mit Ginseng an.
Im Hofkaffe erstand der eine oder andere noch verschiedene Podukte aus dem dargebotenen Sortiment.

Auf einer Ausweichsroute teilweise über Landstraßen erreichte der Bus am Abend Sarstedt. Es schien, als freute sich jeder, dass es auch hier zuvor geregnet hatte.
Die nächste Tagesfahrt der AWO ist eine Kutschfahrt durch den Harz mit einer Vesper und anschließender Kaffeetafel. Hier stehen noch wenige Plätze zur Verfügung.

Text und Foto: Ulla Kohl

 

 


100-Jahre-AWO
Ortsverein Sarstedt feiert ein Familienfest

Ein 100-jähriges Jubiläum - das ist natürlich ein Grund zum Feiern!  
Vor 100 Jahren wurde die Arbeiterwohlfahrt von engagierten Menschen u. a. der SPD-Frauensekretärin Marie Jucharz, gegründet.

Der Ortsverein Sarstedt hat das Jubiläum zum Anlass genommen, um ein großes und fröhliches  Familien- und Sommerfest am 21. Juni 2019 auf dem Parkplatz des Innerstebades zu feiern.

Um 13.00 Uhr eröffneten Renate Deike und die Sarstedter Bürgermeisterin Heike Brenneke die Veranstaltung. „Ihr seid immer da, wenn ihr gebraucht werdet“ so die Worte von Frau Brennecke. Sie erwähnte nochmals die Hilfe der AWO bei der Bewältigung des Flüchtlingsstromes in 2015. Auch der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal beglückwünschte die AWO und hob die geleistete Arbeit in Sarstedt hervor. Matthias Bludau, Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes Hildesheim  und Annette Jander, stellvertretende Vorsitzende  gehörten ebenfalls zu den Ehrengästen, ebenso der evangelische Pastor Matthias Fricke und der katholische Pfarrer Harald Volkwein.

 

Ein Fest für die Kleinen und die Großen sollte das Sommerfest werden und so war auch für Jeden etwas dabei. Zum Verzehr für die Kinder gab es Zuckerwatte und Popcorn.

 

Ebenso Eiskugeln vom Eiswagen, der vom Sarstedter Eiscafé Marinello gesponsert wurde.
Auch das Vergügen kam nicht zu kurz: Eine Rollrutsche und ein Hüpfburg fanden großen Anklang.

 

Gesichter wurden geschminkt oder Seifenblasen in den Himmel geschickt.

 

Vor dem  Kinderglücksrad der AWO riss die Schlange der Kinder nicht ab. Jeder wollte am Rad drehen und sein Glück herausfordern. An diesem Nachmittag fanden über 300 Preise glückliche Gewinner.

Die Kinder der AWO-Kindergärten Sonnenkamp und Spatzennest Gödringen in Zusammenarbeit mit der Musikschule Fröhlich sorgten für Kuzrweil am Nachmittag, ebenso wie die Mädchentanzgruppe des FSV.

Für das leibliche Wohl aller wurde ebenfalls gesorgt. So gab es einen Grillstand, der von Mitgliedern der DLRG-Sarstedt betreut wurde.

 

Der AWO-OV Ruthe-Heisede verkaufte frische Fischbrötchen. Ein Getränkestand mit Kühlwagen, der von Trinkgut-Sarstedt gesponsert wurde, hatte reichlich „Kundschaft“.
 

Im großen AWO-Zirkuszelt luden Tische und Bänke zum Verweilen und klönen ein. Natürlich fehlte auch das allseits bekannte AWO-Kuchenbuffet nicht. Hier standen über 50 selbstgebackene Kuchen und Torten zum Verzehr bereit, alle gesponsert von Sarstedter AWO-Mitgliedern. Ins Auge stach auf dem Kuchenbuffet eine „Riesentorte“ von der Bäckerei Volkmann, die der AWO zum 100. Jubiläum überreicht wurde.

 

Alle Kinder, die zum Gelingen des Festes beigetragen hatten – ob singend, tanzend oder spielend, bekamen von der AWO eine Wertmarke, die am Eis-, Zuckerwatten- oder Getränkestand eingelöst werden konnte. Einige Kinder wollten hierfür aber lieber am Glücksrad drehen.

Auf dem Parkplatz der Volksbank konnten sich die Besucher anhand einer Wanderausstellung über die Geschichte der AWO informieren.

Eine Tombola für die Erwachsenen boten die Kindergärten an. Den ganzen Tag über wurden Lose verkauft. Kleine Preise gab es sofort. Am Abend kamen für  die große Auslosung nochmals alle zusammen, die auf einen größeren Preis hofften.

Gegen 18.00 Uhr fand das gelungene Familienfest so langsam ein Ende. Das gesamte Helferteam packte beim Ab- und Zusammenbau  mit an, so das in ca. 90 Minuten der Platz wieder den Autos gehörte.

Text: Ulla Kohl

Fotos: Béla Hannappel


 

 


Rundfahrt durch den Harz
Mit der AWO ins Kloster Wöltingerode und auf den Okersee

Natürlich war auch am vergangenen Donnerstag wieder AWO-Wetter, sprich strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen. Schon um 8.00 Uhr am Morgen begrüßte Renate Deike die TeilnehmerImmen zur Tagesfahrt der AWO  im Juli.
Das erste Ziel der Harzfahrt war das Kloster Wöltingerode bei Vienenburg. Das Kloster wurde 1174 als Benediktinerkoster gegründet 1809 wurde das Kloster aufgehoben, heute wird es als Klosterhotel mit Gastronomie und für eine Brennerei genutzt.
Die 1682 gegründete Brennerei auf dem Klostergut konnte von den Sarstedtern besichtigt werden. Hier wurde erklärt,  wie der Edel-Korn und die Edel-Liköre hergestellt werden und wo sie ihren Platz zum Reifen haben. Auf einer Führung durch die Brennerei und das Fasslager konntem die Gäste erfahren, wie traditionell und handwerklich gebrannt wird. Im Klosterladen gab es die Möglichkeit, das eine oder andere Gläschen zu probieren und ein Fläschchen für daheim zu erwerben.
Auch die ehemalige Klosterkirche, die heute konfessionsübergreifend ist, bot den Besucher Zeit und Ruhe zum Verweilen an.
Die Fahrt führte weiter zum  Okersee bei Altenau. Er wird von dem Fluß Oker durchflossen und wird deshalb auch Okerstausee genannt. Die Staumauer  ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch.. Die Talsperre wird von den Harzwasserwerken betrieben. Nur auf diesem Stausee werden im Harz Schifffahrten unternommen.
 Mit dem Schiff „Aquamarin“ ging es 90 Minuten bei herrlichem Wetter auf dem See dahin. Nur genügend Wasser konnte der Stausee auch in diesem Jahr nicht aufweisen. Dafür wurden die Gäste der AWO-Sarstedt mit einem leckeren Mittagessen im Schiffsrestaurant entschädigt.
An Land wartete auf die Gruppe schon ein freundlicher Reiseführer, der eine zweistündge  Busrundfahrt durch den Harz begleitete.  So zeigte er u. a. die Ortschaaften Oker, Clausthal-Zellerfeld und Torfhaus. Das Ende der Rundfahrt war in Oberschulenberg das Sporthotel, wo bereits eine Kaffeetafel auf der Gäste wartete.

Gegen 17.00 Uhr startete der Bus Richtung Sarstedt. Wieder einmal ging eine gelungene und fröhliche Tagesfahrt der AWO zu Ende.

Der AWO-Ortverein Sarstedt hat vom 3. 7. - 1. 8. 2019 Sommerpause, dannach beginnt das Programm mit der Sommerreise nach Greifswald, die vom 4. - 10. 8. 2019 stattfindet.

Text: Ulla Kohl

Die AWO zu Gast bei „Nuttelmann“ zum Spargelessen


….alle Jahre  wieder lockt der Spargel. So ging die Tagesfahrt der AWO-Sarstedt im Mai  zum Spargelessen. Auch 2019 war das Ziel Steyerberg im Nienburger Land  Auf dem Spargel- und Erdbeerhof Nuttelmann wurde die AWO-Vorsizende Renate Deike und ihre Sarstedter schon erwartet.

Der Hof Nuttelmann ist genau die richtige Adresse in Niedersachsen für alle Liebhaber des königlichen Gemüses aus dem Nienburger Land. Im rustikalen Bauernhaus mit großer Diele hatte der Service  für die Sarstedter Gäste ein Spargelbufett aufgebaut. An Sargel, Schinken, Schnitzel, Kartoffeln und verschiedenen Soßen konnte sich reichlich bedient werden. Die Spargelsuppe und ein leckerer Nachtisch wurden an den Tischen serviert.  
 Im Anschluss an das reichhaltige Mittagessen nutzten einige die Gelegenheit, um auf dem Spargel- und Erdbeerhof einzukaufen. Auf dem wunderschön angelegten  Grundstück mit Garten und vielen Sitzgelegenheiten konnte die AWO-Familie nach dem Essen den schönen Tag genießen.
Am Nachmittag stand noch ein Besuch in Steinhude auf dem Programm.  Einige unternahmen dort  auf der Seepromenade mit herrlichem Blick aufs Steinhuder Meer einen kleinen Spaziergang oder kauften für daheim den bekannten „Steinhuder Räucheraal“.  Andere genossen in einem der vielen Eiscafes eine kleine Leckerei.
 Gegen 17.00 Uhr wurde die Heimfahrt nach Sarstedt angetreten, auf der man sich schon über die nächsten Veranstaltungen der AWO unterhielt. So findet  am 3. 6. das Seniorenfrühstück um 10.00 Uhr und am 7. 6. um 14.00 Uhr „Bingo“  in  der Begegnungsstätte Steinstsr. 13 statt.
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Arbeiterwohlfahrt feiert die AWO-Sarstedt am 21. 6. 2019 auf dem Parkplatz des Schwimmbades ein großes Familienfest.

Ab 14.00 Uhr sind alle Sarstedter hierzu herzlich willkommen.

Text und Bild: Ulla Kohl

 

Die AWO wird 100

 

Der AWO-Ortsverein Sarstedt feiert dieses Jubiläum mit einem Sommerfest!


Es war am 13. Dezember 1919 als die Entscheidung fiel, die AWO zu gründen.

100 Jahre später sind die Anliegen, mit denen Marie Juchacz 1919 die Arbeiterwohlfahrt gegründete und ihr Selbstverständnis und ihren Anspruch geprägt hat, weiter aktuell.

Hinter dem Namen Arbeiterwohlfahrt verbirgt sich mehr als eine Organisation oder ein Wohlfahrtsverband. Dahinter steht eine Idee, eine soziale Bewegung, die bis in die Gegenwart hinein und hoffentlich auch in der Zukunft soiale Aarbeit leistet, in deren Mittelpunkt der Mensch steht.

 

Wir blicken mit Stolz zurück auf 100 Jahre Einsatz für Solidarität, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Wir blicken aber vor allem auch nach vorne. Die AWO wird gebraucht: Damals wie Heute. Mit den Menschen und für die Menschen kämpfen wir für eine bessere Zukunft.

 

Aus diesem Anlass veranstalten wir, der AWO-Ortsverein Sarstedt ein großes Familienfest mit Musik, Spiel und Spaß von und mit kleinen Leuten. Dazu laden wir Jung und Alt für Freitag, 21. 6. 2019 ab 13.00 Uhr auf den Innerstebad- parkplatz herzlich ein.

Für das leibliche Wohl wird mit einem Kuchenbuffet, mit Bratwurst und Fischbrötchen, mit Eis, Zuckerwatte, Popcorn und Getränken gesorgt.

Ein buntes Programm gestalten die AWO-Kindergärten Sonnenkamp und Spatzennest. Angeboten werden u. a. eine Hüpfburg, eine Rollrutsche, eine Tombola und ein Glücksrad, Spiele und Kinderschminken.

Das musikalische Unterhaltungsprogramm gestalten der AWO-Kindergarten Sonnenkamp mit der Musikschule Fröhlich.

Wir alle freuen uns über Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

Besuch bei den Ozeanriesen


AWO-Sarstedt auf der Meyer Werft in Papenburg
Wer sich für die Planung und den Bau von den weltweit größten Kreuzfahrtschiffen interessiert , muss früh aufstehen. Denn der Start der Tagesfahrt der AWO zur Meyer Werft nach Papenburg war bereits um 6.00 Uhr. Bei herrlichem Frühlingswetter und  noch vor Sonnenaufgang begrüßte Renate Deike, Vorsitzende der AWO-Sarstedt  die Fahrtteilnehmer, stellte das Tagesprogramm kurz vor und wünschte allen einen erlebnisreichen Tag.

Auf der Autobahn ging es Richtung Norden. Trotz  vieler Baustellen  erreichte die AWO-Familie gerade noch  pünktlich  ihr Ziel.

Die Meyer Werft ist das ganze Jahr über ein lohnendes Ausflugsziel. Rund 250.000 Besucher nutzen jährlich die Gelegenheit, den Werftarbeitern „über die Schulter“ zu schauen. Die Sarstedter erwartete im Besucherzentrum eine einzigartige Erlebniswelt. Auf einer Fläche von 3500 qm mit insgesamt neun Ausstellungsbereichen wird moderner Schiffbau und Kreuzfahrt inszeniert.

Auf der Werft gab es im Jahre 2016 etwa 3300 Beschäftigte. Das Durchschnittsalter der Beschäftigten lag bei 38 Jahren. Zusammen mit den zahlreichen Beschäftigten in den Zulieferbetrieben ist das Unternehmen ein äußerst wichtiger Wirtschaftsfaktor im nördlichen Emsland und südlichen Ostfriesland.

1985 lief das erste Kreuzfahrtschiff der Werft vom Stapel. Von 2005 bis 2013 wurden sieben Clubschiffe für AIDA-Cruises gebaut. Im Mai 2011 feierte die Werft das 25-jährige Bestehen des eigenen Kreuzfahrtschiffbaus. .

 Im Oktober 2018 wurde zwei Kreuzfahrtschiffe der Evolution-Klasse bei der Meyer Werft bestellt. Das erste der Schiffe der Ultra-Luxus-Klasse soll 2022 abgeliefert werden. Die Größe der Schiffe ist noch nicht bekannt. Die interessierten Gäste aus Sarstedt bestaunten das Werden des Weltmeerriesen.

Die Werft hat zwei der große überdachte Trockendocks, das Baudock II ist das größte überdachte der Welt. Durch ihre außergewöhnliche Lage an der Ems, die für fast jedes Auslaufen durch das Emssperrwerk  gestaut werden muss, ziehen die etwa 36 Kilometer langen Überführungen der Schiffe zum Dollart tausende Schaulustige an.
Da auf Kreuzfahrtschiffen auch Theater von großer Bedeutung sind, ist die Meyer Werft gleichzeitig Deutschlands größter Theaterbauer. Die Meyer Werft hat mehr und größere Theater mit wechselnden Bühnenbildern und versenkbaren Orchestergräben gebaut als jedes andere Unternehmen.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf der Meyer-Werft konnten die Sarstedter mit einem kompetenten und freundlichen Gästeführer während einer Stadtrundfahrt die schönsten Seiten Papenburgs – vom ältesten Haus der Stadt, dem Alten Amtshaus über den Hauptkanal, die ungewöhnlichste Flaniermeile des Nordens bis zum Freilichtmuseumwurden und der Von-Velen-Anlage bewundern.  
Der Gästeführer begleitete die AWO-Gruppe durch Papenburgs Kanalstadt (Deutschlands längste Fehnkolonie) und berichtete über Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes vom Moor zum Meer.

Für Bummeln und Kaffeetrinken in Papenburg stand an diesem Nachmittag keine Zeit mehr zur Verfügung und so wurde nach der Stadtrundfahrt die Rückreise angetreten.
 Der Bus erreichte nach vier Stunden Fahrtzeit gegen 20.30 Uhr Sarstedt.  Müde von so einem langen erlebnisreichen Tag und den vielfachen Eindrücken wurden die Mitreisenden von Renate Deike verabschiedet und traten ihren Heimweg an. 

 

Sarstedter lauschen den interessanten Beiträgen des Werftführers

Text und Fotos: Ulla Kohl


 

Enkeltricks und andere Betrugsmaschen


Reges Interesse an der Präventionsveranstaltung der AWO und der Polizei

Die Betrügereien an älteren Mitbürgern sind immer noch aktuell. Das zeigte eine Informationsveranstaltung am letzten Mittwoch in der Begegnungsstätte, zu der die AWO – Sarstedt zusammen mit der Polizei eingeladen hatte. 50 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt. Die Vorsitzende Renate Deike begrüßte die Gäste und überließ dann den beiden Polizeikommissarinnen Julia Schwertfeger und Regina Pagel das Wort.

So wurden die Anwesenden über beliebte Maschen von Betrügern, wie den Enkeltrick oder den Falschen-Polizisten-Trick aufgeklärt. 2019 haben die Straftaten im Landkreis Hildesheim einen Gesamtschaden von 600 000 Euro verursacht.

Der Enkeltrick wurde in vielen Facetten beschrieben und mit Hilfe der Handpuppe Anna in Szene gesetzt. Auch Anna's Oma ist auf diese Betrugsmasche reingefallen und hatte so ihrem vermeintlichen Enkel Paul 20000 Euro gutgläubig überlassen, die er angeblich für den Kauf einer Wohnung benötigte. Dieses war eine erfundene Geschichte.

Frau Schwertfeger bekommt auf ihrer Wache manchmal sieben Anrufe pro Stunde von Bürgern, die dieses oder ähnliches erlebt haben. Sie ermahnt die Zuhörer, wenn daheim das Telefon klingelt und der Anrufer nach persönlichen Daten oder den finanziellen Verhältnissen fragt, Druck ausübt oder eine Geldüberweisung verlangt, einfach aufzulegen.

Fängt ein Anruf mit den Worten: „Weißt Du noch, wie ich heiße?“ sollte man sich nicht in ein Gespräch verwickeln lassen. Die Täter sind ihren Opfern in Gesprächsführung und Freundlichkeit weit überlegen. Der Angerufene hat das Recht, unfreundlich zu sein und das Gespräch umgehend beenden.

Auch ist Vorsicht geboten bei Anrufen durch falsche Polizisten. Echte Polizisten fragen nicht nach Bargeld, Bankverbindungen oder Schmuck. Sollte ein uniformierter Beamter an der Haustür klingeln, so muss der Bürger diesen nicht in die Wohnung lassen. Der Beamte muss sich ausweisen, nach Anfrage seine Dienststelle nennen und vor der Tür warten, bis ein Rückruf auf dieser Dienststelle die Richtigkeit seiner Person bestätigt hat.

Es hat sich als ratsam erwiesen, wichtige Telefonnr. neben dem Telefon aufzubewahren – wie der Polizeidienststelle oder der Familie. Sollte auf dem Telefondisplay die Notfallnummer 110 erscheinen, ist das ein Betrug. Die Polizei meldet sich nie unter dieser Nummer.

Auch einige Teilnehmer berichten im Laufe der Veranstaltung, dass sie schon einmal auf Trickbetrüber hereingefallen sind. So überwies eine Dame 1000 Euro auf ein Auslandskonto, nachdem sie einen Anruf erhalten hatte. Sie habe viel Geld gewonnen. Dieses könnte ihr aber erst überwiesen werden, wenn die geforderte Summe gezahlt sei.

Am Ende der Informationsveranstaltung wurden Interessierten noch

Material für daheim zur weiteren Aufklärung überreicht. Renate Deike dankte den Polizeibeamtinnen für den interessanten Nachmittag und wünschte dem Team weiterhin viel Erfolg bei ihrer Aufklärungsarbeit.

Text und Foto: Ulla Kohl


 

Frühlings- und Osterausstellung der AWO-Sarstedt läutet den Frühing ein


Die Sonne strahlte mit der Farbenpracht der Exponate, die auf der Frühlings- und Osterausstellung der AWO-Sarstedt am vergangenen Freitag präsentiert wurden, um die Wette. Bei herlichem Frühlingswetter konnten in der Begegnungsstätte in der Steinstraße 13 im dekorativ hergerichteten Ausstellungsraum Frühlings- und Osterboten für drinnen und draußen bewundert werden.
Schon vor der Begegnungsstätte wurden die Besucher auf den Frühling eingestimmt. So
begrüßte sie ein mit vielen bunten Eiern geschmückter Baum und ein Tisch mit bunten Primeln und einen großen Ostertischkranz. An der Eingangstür lud ein übergroßer Osterhase mit bunter Stofflatzhose zum Eintreten ein.

Eine Vielzahl von nostalgischen  und modernen Oster- und Frühlingsgestecken, fantasievoll dekorierte Türkränze mit Blumen und Tieren, marmorierte Ostereier und vielfältiger Schmuck für den Osterstrauß erfreuten die zahlreichen Besucher der Ausstellung. Die Dekorationsmaterialien bestanden überwiegend aus Naturprodukten wie Moos, Federn, Holzscheiben, Ästen, Zweigen u.m.
Mobiles aus buntem Tonkarton, Fensterbilder mit Ostermotiven und ein unfangreiches Grußkartensortiment vervollständigten die Ausstellung.

Auch aus der  Abteilung „Selbstgestricktes“ wurden Mützen, Schals und Strümpfe angeboten. Ebenso konnten Modeschmck und selbstentworfene und genähte Stofftaschen bewundert und erworben werden.
 
Eine Tombola erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Hinter jedem Los aus der Lostrommel verbarg sich ein Gewinn. Preise wie Grußkarten, Taschen, Modeschmck, Mützen, Österliches und vieles mehr wurden an die Mitspieler überreicht.

Der Erlös aus dem Verkauf der Osterausstellung und  der Tombola bleibt auch in diesem Jahr in unserer Stadt. Hiermit wird  die Kinder- und Jugendbetreuung  in Sarstedt unterstützt.

Text und Foto: Ulla Kohl


 


Jahreshauptversammlung der AWO 2019

Die Jahreshauptversammlung 2019 wurde am Samstag um 15.00 Uhr von der Vorsitzenden Renate Deike eröffnet.  Sie begrüßte 111 Mitglieder und 7 Gäste im Gemeindesaal Eulenstraße.

Nachdem der im letzten Jahr  verstorbenen 13 Mitglieder gedacht wurde, richteten die Bürgermeisterin Heike Brennecke  und Annette Janda, stellvertretende   AWO-Vorsitzende des Kreisverbandes Hildesheim-Alfeld Grußworte an die Versammlung.

Heike Brennecke überbrachte Grüße der Stadt und dankte der AWO für die Leistungen in 2018, lobte das Veranstaltungsprogramm  2019 und die Arbeit der AWO auf ihren vielen Betätigungsfeldern. Sie bedankte sich auch für die Spenden der AWO für die Kinder- und Jugendbetreuung.

Annette Janda  überbrachte Grüße  des Kreisvorstandes der  AWO-Hildesheim-Alfeld und lobte u. a. die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband..

Renate Deike und Annette Janda  nahmen im Anschluss an die Grußworte die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft von 10 – 45 Jahre vor. Insgesamt 52 Mitglieder waren zu ehren. Die anwesenden Jubilare bekamen einen Blumenstrauß oder einen Gutschein sowie eine Urkunde überreicht.  

Während des Fototermins im Freien konnte sich das Plenum bei Kaffee und Kuchen stärken, zu dem die Anwesenden eingeladen wurden.  Für ein Spende aber, die für  Kinder- und Jugendbetreuung  in Sarstedt Verwendung findet, ist der Ortsverein dankbar.

Der Bericht der Vorsitzenden Renate Deike fiel sehr positiv aus. Der Ortsverein hat z. Zt. 391 Mitglieder. 22 neue Mitglieder konnten gewonnen werden, 9 Austritte waren zu verzeichnen. Das Durchschnitsalter liegt bei 69,1 Jahren.

 Am Seniorenfrühstück nahmen 452 Mitglieder teil, 319  Mitglieder spielten Bingo. An den beiden Grillnachmittagen konnten 187 Gäste begrüßt werden.Die Skatrunde spielte montags  von 14.00- 17.00 Uhr und der Spiel- und Bastelkreis fand donnerstags von 14.00 – 17.00 Uhr zusammen.  
Der Dämmerschoppen und das Oktoberfest waren mit 53 bzw. 47 Mitgliedern gut besucht. Am Großkonzert der AWO in Hannover nahmen 62 Personen teil und ins Theater nach Ahrbergen fuhren  60. Gekegelt wurde mit 30 Kegelbrüder und -schwestern und geknobelt wurde mit 62 Mitgliedern . Die Weihnachtsfeier in der Mensa besuchten 146 Gäste. Die AWO-Damen  backten im „Klecks“ für insgesamt über 700 Kinder Waffeln.
An den  Tagesfahrten im vergangenen Jahr nahmen 522  Mitglieder teil.
Eine  Shoppingtour zu Adler,  der Besuch der Rappebodetalsperre im Harz,  die Rhododendronshow in Westerstede/ Bad Zwischenahn,  das Spargelessen bei Nuddelmann  mit Besuch in Diepholz,  eine  Schifffahrt auf dem Edersee,  eine Kutschfahrt in die Heide mit Vesper,  die Abschlussfahrt zum Gänsebtatenessen nach Ovenhausen/Höxter und der Weihnachtsmarktbesuch in Kassel standen im Programm.

Die Sommerreise 2018 ging mit 56 Personen nach Windorf an die Donau.
  Am Montag stand eine Tagesfahrt nach Deggendorf auf dem Programm. Die Gruppe besuchte die Privatbrauerei Aldersbach.  Die Brauerei feiert in diesem Jahr ihr 750zigstes Bestehen.  Das Kloster Aldersbach von 1146 und die Kirche Maria Himmelfahrt wurden besichtigt. Dienstag unternahm die Reisegruppe eine Fahrt durch den Bayerischen Wald. Ein High-light der Sommerreise erwartete die AWO-Gruppe am Mittwoch: eine Schifffahrt auf der Donau. Start war hierfür die „Drei-Flüsse-Stadt“ Passau. Am fünften Tag der AWO-Sommerreise stand der Besuch von Regensburg, eine der ältesten Städte Deutschlands  auf dem Reiseprogramm. Der Freitag war für Linz reserviert. Mit dem „Bähnchen“  konnte man unbeschwert durch die liebevoll renovierte Altstadt fahren.
Des weiteren berichtete Renate Deike über die Vergabe von Spenden der AWO an Einrichtungen, die sich mit Kinder- und Jugendarbeit beschäftigen. Auch rief  sie zu weiteren Sachspenden für Obdachlose auf. Insbesondere werden Herrengarderobe und Schuhe benötigt.  
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Kassenbericht des Ortsvereins. Hier konnte Gerlinde Finkelmann wieder einen positiven Bericht präsentieren.
Gewählt wurden auf der Jahreshauptversammlung Delegierte zur Kreisdelegiertenkonferenz. Fritz Amberger, Marina Deike, Markus Brinkmann, Gerlinde Finkelmann, Iris Frischling, Ingrid und Erich Gewohn und Ulla Kohl wurden einstimmig gewählt. Für die Konferenz am 19. 11. in Banteln wurden als Ersatzdelegierte Heike Brennecke und Heidi Amberger gewählt.
Zum Schluss der Versammlung bedankte sich die Vorsitzende bei ihrem Vorstand und ihrem Helferteam für die geleistete und engagierte Arbeit. Ebenfalls ging ihr Dank an die Bürgermeisterin Heike Brennecke und die Stadt Sarstedt. Dank sagte sie auch den Mitgestaltern der Weihnachtsfeier und der Kirchgengemeinde St. Nicolai.
Gegen.17.00 Uhr schloss Renate Deike die Veranstaltung und bedankte sich für den harmonischen Verlauf der Jahreshauptversammlung und für die Treue ihrer Mitglieder.

Text und Foto: Ulla Kohl


 


Enkeltricks und andere Betrugsmaschen

Zu diesem Thema lädt die AWO-Sarstedt zusammen mit der Polizei Sarstedt zu einer Präventionsveranstaltung ein.

Die Veranstaltung findet am 02. 04. 2019 um 15.00 Uhr in der Begegnungsstätte Steinstraße 13 statt und ist für alle Interessierte offen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Polizei informiert über das Thema: „Enkeltricks und andere Betrugsmaschen“. Da dieses Thema immer noch aktuell und wichtig ist,

würden die Veranstalter eine rege Teilnahme begrüßen.

Bei einer Tasse Kaffee können Erfahrungen ausgetauscht und über Erlebtes disktutiert werden.


Text: Ulla Kohl


 

Frühlings- und Osterausstellung  2019 bei  der AWO Sarstedt


 Am Freitag, den 29. 03. von  13.00 – 18.00 Uhr ist  in der Begegnungsstätte Steinstr. 13  die Frühlings- und Osterausstellung der AWO für Jedermann geöffnet. .

Im dekorativ hergerichteten Ausstellungsraum werden Frühlings- und Osterboten bunt in Szene gesetzt. Die leuchtenden Farben des Frühlings aber auch Akzente in pastell erwartet die Besucher. Türkränze - für innen und außen,  nostalgische und moderne Oster- und Frühlingsgestecke, eine Vielzahl von Osterkarten, Ostereier als farbenfrohe Hingucker,  Fensterbilder und Mobiles werden präsentiert. Für die Türkränze und Gestecke kommen viele Naturprodukte wie Moos, Federn, Holzscheiben, Äste, Zweige und mehr zum Einsatz – also klassische Dekoration, mit Liebe gefertigt.  
 
Daneben werden aus der Abteilung „Selbstgestricktes“ Mützen, Schals und Strümpfe angeboten. Ebenso können Modeschmck und entworfene und genähte Stofftaschen bewundert und erworben werden. .
 
Eine Tombola hat das AWO-Team ebenfalls wieder für Sie  vorbereitet. Jedes Los verspricht einen Gewinn. Preise wie Grußkarten, Taschen, Modeschmck, Mützen  und vieles mehr warten auf die Mitspieler.

Der Erlös aus dem Verkauf der Osterausstellung und  der Tombola bleibt auch in diesem Jahr in unserer Stadt. Hiermit wird wieder die Kinder- und Jugendarbeit in Sarstedt unterstützen.

Das AWO-Team freut  sich auf Ihren Besuch.

 

Text und Foto: Ulla Kohl


 

AWO – Sarstedt besucht Bad Sachsa im Südharz     -  Im „Schnitzelhaus“ werden die Lachmuskeln strapaziert!


Bei  herlichem Frühlingswetter war das Ziel der AWO-Tagesfahrt im Februar Bad Sachsa
In diesem charmanten Kurort mit Jugendstil-Architektur befinden sich  das „Schnitzelhaus“ der Familie Faupel.

Nach einer kurzweiligen Busfahrt bis und durch den Harz wurden die AWO-Gäste im Schnitzelhaus begrüßt. Nachdem das Veranstaltungsprogramm für diesen Nachmittag vorgestellt wurde, konnten sich alle ersteinmal mit einem schmackhaften Mittagessen und einem Kaltgetränk  stärken.

Bis zum Beginn der Spaß-Transvestit-Show gabe es die Mögichkeit, einen kurzen Spaziergang durch den Kurpark oder die Fußgängerzone zu unternehmen.

Nach dem Kaffeetrinken mit Käsetorte und Kaffee satt betrat gegen 14.30 Uhr  der „Künster Atta“ die Bühne und begann mit seiner Shwo. Er verwöhnte sein Publkum mit Darbietungen, indem er in die unterschiedlichsten Damenverkleidungen schlüpfte. Von Marlene Dietrich über eine fesche Charston-Dame  bis hin zum Tiroler-Mädchen oder einem Matrosenmädel und vielen anderen.  Natürlich gab die jeweilige  Dame das entsprechende Lied aus ihrer „Zeit“ oder ein Tänzchen zum Besten.

„Atta's“ Show war selbstverständlich auch eine Show für die Lachmuskeln, die anständig gefordert wurden. Er unterhielt seine Gäste mit viel Witz und Humor und forderte ordentlich zum Mitmachen auf. So wurde geschunkelt und gesungen und jeder konnte die Sorgen heute einmal daheim lassen.

Auf der Heimfahrt war die Atmosphäre im Bus entspannt und fröhlich. In Sarstedt
verabschiedete Renate Deike die Fahrtteillnehmer und wünschte allen noch einen  angenehmen „Weiberfastnachtsabend“.

Text und Foto: Ulla Kohl


 

Bingo-Spiel und Wurstessen bei der AW


Am Freitagnachmittag kamen wieder über 40 Personen zum Bingo-Nachmittag der AWO in die Seinstraße 13, die neben Spiel und Spaß am Abend auch das gemeinsame „Schlachteessen“ genießen wollten.

 

Das Bingorad stand um 14.00 Uhr bereit, alle Mitspieler hatten sich mit Spielscheinen eingedeckt und so konnte der Bingonachmittag beginnen. Jeder schaute aufmerksam auf seine erworbenen Scheine. Je Runde wurden vier Preise ausgespielt – etwas für die Pfanne, viel Süßes, oft auch eine Flasche, eine große Wurst oder Käse. Bis zur Kaffeepause drehte Renate Deike das Bingorad drei Spielrunde und so gab es viele glückliche Gewinner.

 

Zum Kaffee wurde diesmal nur ein Krapfen serviert – denn der Hunger musste für das anschließede Abendessen aufgespart werden.

 

Danach wurden nochmals drei Bingo-Runden gedreht. Die ausgespielten Preise kamen bei ihren Gewinnern gut an, aber auch die glücklosen Mitspieler hatten viel Spaß an diesem Nachmittag.

 

Für den Abend hatte das AWO-Team kleine „Schlachteplatten“ vorbereitet. So befanden sich auf den Tellern Mett, kleine Stückchen Leber- und Rotwurst, Sülze und eine Scheibe Steak. Dazu wurden Gebwürzgurken und frisches Gersterbrot serviert. Natürlich durfte das eine oder andere Kaltgetränk nicht fehlen. Auch einen Verdauungsschnaps nahmen einige gern entgegen

.

Die fröhliche Runde löste sich gegen 19.00 Uhr nach vielen netten Gespräch langsam auf und alle traten gesättigt den Heimweg an.

 

Die nächste Tagesfahrte der AWO führt nach Bad Sachsa in den Harz mit Mittagessen und Kaffeetafel. Danach können sich alle an einem Unterhaltungsprogramm mit der Gruppe „Attas“ - Volksmusik und Schlager - und einer Transvestie-Show erfreuen. Hier stehen noch wenige Plätze zur Verfügung. Anmeldudngen bitte dienstags und freitags von 9.30 – 11.30 Uhr in der AWO-Geschäftsstelle, Steinstr. 13 oder telefonisch unter 05066 – 2613.
 

Text: Ulla Kohl


 


AWO-Preiskegeln 2019 in Sarstedt

Das Preiskegeln stand auch in diesem Jahr im Veranstaltungsprogramm der AWO-Sarstedt.
An dem Kegelnachmittag  nahmen 29 Kegelbrüder und – schwerster  teil.  Es wurden auf  allen vier Kegelbahnen gekegelt.  5 Runden wurden durchlaufen, jede Runde zu 10 Würfe.  Für jede geschobene Pumpe – die reichlich notiert wurden, zahlte der  Spieler  10 Cent in die Kegelkasse. Zwei Kegelschwestern blieben  in diesem Jahr „pumpenfrei“, aber es wurden auch nur zwei mal „Alle Neune“ erreicht.  


Die  erkegelten  Punkte wurden schnell errechnet und die drei ersten Sieger und alle Platzierungen standen fest. Die Vorsitzende Renate Deike verlas die Gewinner. Ulrich Sandrock gewann das Preiskegeln 2019 . Bärbel Hönow kam auf Platz2 und Christa Sandrock holte sich den dritten Platz. Auch der 29. Gewinner bekam einen Preis. Pumpenkönigin wurde eine Kegelschwester mit 16 Pumpen.


 Die nächste Tagesfahrte der AWO führt nach Bad Sachsa in den Harz mit Mittagessen und Kaffeetafel. Danach können sich alle an einem  Unterhaltungsprogramm mit der Gruppe „Attas“ - Volksmusik und Schlager -  und einer Transvestie-Show erfreuen. Hier stehen noch wenige Plätze zur Verfügung. Anmeldudngen bitte dienstags und freitags von 9.30 – 11.30 Uhr  in der AWO-Geschäftsstelle, Steinstr. 13 oder telefonisch unter 05066 – 2613.

 

Text und Foto: Ulla Kohl


 


Gemeinsames Frühstück für die Helfer der AWO-Sarstedt

Am Sonntag lud die AWO-Vorstandsvorsitzende Renate Deike wieder den erweiterten Vorstand und die Helfer und Helferinnen der AWO-Sarstedt zum Arbeitsfrühstück 2019 ein. Sie bedanke sich bei den Anwesenden für die Mitarbeit im  vergangenen Jahr, das wieder ein sehr erfolgreiches  für den Ortsverband war.

„Unser Veranstaltungsprogramm in 2019 wird wieder sehr umfangreich sein. Ohne das AWO-Helferteam wären die vielen Arbeiten nicht zu bewerkstelligen“, betonte Renate Deike.

Alle Tagesfahrten in 2018 waren ausgebucht, ebenso die 7-tägige Sommerreise an die Donau.

Die Grillfeste, das Oktoberfest und der „Dämmerschoppen“ fanden großen Anklang. Die „Bingo-Nachmittage“ und die Seniorenfrühstücke, die in der Begegnungsstätte Steinstraße 13 stattfanden, erfreuten sich wieder großer Beliebtheit. Ferner gehörten wie  in jedem Jahr die Besuche des Theaters in Ahrbergen und des Großkonzertes im Funkhaus Hannover ins Veranstaltungsprogramm der AWO.

Die Jahreshauptversammlung fand im Gemeindesaal Eulenstraße statt und zur Weihnachtsfeier wurde in den Stadtsaal/Mensa eingeladen. Zum Kegeln und Knobeln mit anschließendem Abendessen traf man sich im Hallenbad.

Die Frühlings- und Osterausstellung und der Advents- und Weihnachtsbasar und die Ausstellung anlässlich des Sarstedter Kartoffelmarktes wurden von vielen Gästen besucht und somit konnten mit dem Verkaufserlös Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in Sarstedt  unterstützt werden.

Das Veranstaltungsprogramm der AWO-Sarstedt gestaltet sich auch in 2019 wieder  sehr umfangreich. So gibt es eine Tagesfahrt nach Bad Sachsa im Februar, im März fährt die AWO zum Shoppen zu Adler und im April geht es zur Meyer-Werft nach Papenburg. Zum Spargelessen und nach Steinhude geht es im Mai. Im Juni erwarteten die AWO-Reisenden die  Okertalsperre im Harz und Wöltingerode.  Im August „trifft Schwein auf Matjes“ bei Thiermanns. Eine Kutschfahrt mit Vesper und Kaffeetafel steht für September im Veranstaltungsprogramm. Immer wieder im Oktober findet die Abschlussfahrt statt und im November der Besuch im Theater Ahrbergen. Ebenfalls im November wird das Großkonzert der AWO in Hannover besucht
.
Im Dezember weihnachtet es: die Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt führt nach Lübeck. Im Stadtsaal wird zur Weihnachftsfeier eingeladen und neu im Programm ist eine Weihnachtsmarathonfahrt nach Rotenburg o.d. Tauber, Ochsenfuhrt, Würzburg und Fulda.

Die Sommerreise im August geht nach Greifswald.

Am 21. 6. feiert die AWO-Sarstedt ein großes Familienfest auf dem Parkplatz des Innerstebads anläßlich „100-Jahre-AWO“.

Um die vielen Veranstaltungen und Fahrten  erfolgreich durchführen zu können,  bat Renate Deike die Helferinnen und Helfer auch für die Zukunft um ihr Engagement für die AWO in Sarstedt und deren Mitglieder.

 

Text und Foto: Ulla Kohl


 

Neujahrsgruß


Der AWO-Vorstand Sarstedt und das gesamte AWO-Team wünschen

einen Guten Rutsch ins

 

 Jahr 2019

 

 und  Gesundheit, Glück und Zufriedenheit!


 


AWO-Sarstedt lud ein zum „Weihnachtsbingo“


Die letzte AWO-Veranstaltung in 2018 war - wie immer -  das „Weihnachtsbingo“. Renate Deike begrüßte am Freitagnachmittag die über 40 Personen zählende „Bingogruppe“ in der Begegnungsstätte Steinstraße 13.
Das Bingorad stand schon bereit, die Spielscheine an die Mitspieler gebracht  und so konnte der Spielnachmittag beginnen. Jeder schaute aufmerksam auf seine erworbenen Scheine. Je Runde wurden vier Preise ausgespielt – etwas für die Pfanne, viel Süßes, oft auch eine Flasche, eine große Wurst oder Käse. Bis zur Kaffeepause drehte Renate Deike  das Bingorad drei Spielrunde und so gab es viele glückliche Gewinner. In manchen Spielrunden wurde das erste „Bingo“ nach einer großen Anzahl von gezogenen Zahlen gerufen, so dass die Spannung von Kugel zu Kugel stieg. Oft riefen dann mehrere Mitspieler „Bingo“. In diesem Fall musste der Würfel den Gewinner ermitteln.
Während der Kaffeepause wurde viel geklönt – wie das Weihnachtsfest und der Silvesterabend verbracht wird. In vorweihnachtlicher Stimmung genoss man Kaffee und Kuchen.
Zum Ende  stand dann wieder die beliebte „Weihnachtsrunde“ an.  Auf den  von der AWO geschenkten Spielschein wurde gebannt geschaut und jede gezogene Zahl mit verschiedenen Kommentaren zur Kenntnis genommen.  Die Bingokugeln flogen in ihrem Rad und etliche Zahlen wurden gezogen.
Dann ging es sehr schnell, bis die vier Gewwinner feststanden. Das Spielglück fiel in diesem Jahr auf Monika Ratzuweit, Ingelore Kühnel, Bärbel Brüggemann und Dora Kandler.   Als Preise wurden in  diesem Jahr kleinere Geldbeträge überreicher.  Über ihr Spielglück freuten sie alle vier gleichermaßen.
Gegen Abend verabschiedete Renate Deike die AWO-Bingogruppe und wünschte allen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches Jahr 2019. Die AWO Geschäftsstelle ist im neuen Jahr am 11. 1. 2019 wieder geöffnet.

Text : Ulla Kohl


 

 
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